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Oksana Gavrilova. Mag. Oksana Gavrilova, Scenar Therapie Wien.

Mag. Oksana Gavrilova

Energetikerin, zertifizierte Zell-Reaktivierungstrainerin nach dem Theralogy Konzept, Scenar-Therapeutin, eingetragene Physioenergetikerin, Universelle Therapie nach Dr. Leonid Talpis, Kinesiologin und LNB-Schmerztherapeutin, Entgiftungsberaterin für Joalis, BARs-Anwenderin.

Terminvereinbarung unter:
+43 699 117 00 350,
(Viber/WhatsApp/Telegram)
oksana@scenar-therapie.at
office@gesundheitswerkstatt-wien.at



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Besondere therapeutisch-prophylaktische Wirkung der Terpentinbäder nach Dr. Salmanoff

KRAFT DER NATUR 

„Die Gesundheit ist nicht in der Apotheke zu kaufen. Die Selbstheilung befindet sich
in unserem Innersten und
unsere eigene Apotheke ist in unserem Blut beheimatet.“

Dr. A. Salmanoff

Nach Beobachtungen von Dr. Salmanoff haben weiße und gelbe Terpentin-Emulsionen unterschiedliche Wirkung auf unseren Organismus.

Wirkung der weißen Terpentinbäder:

Die weiße Emulsion ruft rhythmische Kontraktionen und Erweiterung der Kapillargefäße hervor, wobei die Kapillargefäße richtig trainiert werden. Diese Emulsion stimuliert die Kapillargefäße der Haut. Dadurch werden die Kapillaren des gesamten Organismus ebenso trainiert. Somit verbessert sich das allgemeine Wohlbefinden. Der arterielle Blutdruck erhöht sich mäßig und passt sich den veränderten äußeren und inneren Bedingungen des Organismus an. Muskeln, Bänder und Sehnen werden elastischer. Die weiße Emulsion öffnet die Kapillargefäße, führt die „Gefäßgymnastik“ durch, verbessert den Blutfluss, begünstigt die Entschlackung, bewirkt eine bessere Sauerstoff- und Nährstoffzufuhr zu den Organen und zum Gewebe. Somit wird die Versorgung des Gewebes erhöht und der  Kollateralblutkreislauf[1] kann sich optimal entfalten.

Die Kapillargefäße der Organe beginnen intensiv zu trainieren und werden wieder zum Leben erweckt. Durch die Wirkung der weißen Emulsion fangen diejenigen Kapillargefäße, die ihre Elastizität schon verloren hatten, tatsächlich wieder zu arbeiten an. Sie öffnen sich, beginnen zu kontrahieren und das Blut wird dadurch aktiv zu jeder Zelle befördert. Der arterielle Blutdruck wird bei Anwendung der weißen Emulsion mäßig erhöht. Die männliche Potenz wird gesteigert.

Da die weiße Terpentinemulsion das Pulsieren der Kapillargefäße erhöht, den Blutfluss steigert und dies wiederum die Intensität des Blutkreislaufes in der Peripherie begünstigt sowie die Durchblutung des Gewebes im Gesamtorganismus verbessert, wird sie normalerweise bei Hypotonie (niedrigem Blutdruck), Arteriitis (Entzündung der Arterien), deformierter Polyarthritis, Muskelatrophie, schlaffen Lähmungen, Impotenz und für schnellere Knochenheilung nach Brüchen angewandt.

Da die weißen Terpentinbäder den arteriellen Blutdruck erhöhen, ist es notwendig, ihre Anwendung unter ständiger Beobachtung durchzuführen und von Zeit zu Zeit mit gelben Terpentinbädern abzuwechseln.

Wirkung der gelben Terpentinbäder:

Die gelbe Terpentinemulsion bewirkt eine Auflösung der pathologischen Ablagerungen  in den Gelenken und im umliegenden Gewebe, in den Sehnen und Bändern, in den Augenlinsen, an den Arterienwänden und in den Kapillargefäßen selbst aufgrund der inneren Oxidation und der Erweiterung der Kapillargefäße. In der Rezeptur der gelben Terpentinemulsion befindet sich Oleinsäure – eine mehrfach ungesättigte Fettsäure. Diese dringt in die Haut ein, bindet freie Radikale, bremst den Alterungsprozess in den Zellen ein, normalisiert die Oxidations-  und Reduktionsvorgänge sowie den Stoffwechsel im Organismus.

Die gelbe Terpentinemulsion senkt den arteriellen Blutdruck und löst Gelenkswucherungen auf, die eine hypothrophische, deformierte Arthritis kennzeichnen. Des weiteren löst sie Kalkablagerungen in den Sehnen und Bändern.

Bei den Folgeschäden von Schlaganfällen und Myelopathie[2], die vom Zerfall der  Myelinscheiden der Nervenfasern begleitet sind, reinigt diese Emulsion die abgestorbenen Zellen, die die unbeschädigten Neuronen umhüllen; sie befreit die Nervenzellen, die von Schlacken zusammengepresst sind und schafft die besten physiologischen Bedingungen für Regeneration und Wiederaufbau der Nervenzellen.

Bei der Anwendung von gelben Terpentinbädern spürt man normalerweise ein schwaches Kribbeln, Brennen oder Stechen der Haut. Diese Bäder stimulieren aktiv die Schweißproduktion und fördern die Ausscheidung von Harnsäure und Natriumchlorid (Natriumsalz der Salzsäure) über die Haut.

Bei der Anwendung von gelben Terpentinbädern erhöhen sich Herzschlag und Atemfrequenz nicht so stark wie bei der Anwendung von weißen Terpentinbädern. Durch die dünne Ölschicht an der Wasseroberfläche wird die Wärme gespeichert, die zu einer beschleunigten Unterdrückung von pathogenen Agentien in der Lymphe, im Blut, im Zellplasma und in den Zellzwischenräumen führt. Eine wichtige Eigenschaft der gelben Terpentinbäder ist die verstärkte Schweißbildung, die sowohl während des Bades als auch in der Ruhephase nach dem Bad erfolgt.

Beide Emulsionen haben eine schmerzstillende Wirkung.

Während des Bades bzw. in den nachfolgenden zwei Stunden der Ruhephase scheidet man eventuell zwei bis zu vier Liter Schweiß aus! Durch diese vermehrte Schweißbildung werden verschiedene Toxine und Schlacken ausgeschieden. Man verliert mit dem Schweiß überschüssige Flüssigkeit, was besonders bei Fettleibigkeit und Hypertonie (erhöhter Blutdruck) ein großes Thema ist. Fazit: Die gelben Terpentinbäder senken den arteriellen Blutdruck.

Die gelben Terpentinbäder erweitern sehr stark die Kapillargefäße und wirken dabei ähnlich wie Schlammbäder; es gibt aber in der Wirkung auf die Kapillargefäße einen großen Unterschied: Die Schlammbäder bewirken nur eine Erweiterung der Kapillargefäße zu den Venen hin und nicht zu den Arterien. Somit bleiben letztere sehr lange verengt und aus diesem Grund fühlen sich Patienten sehr müde. Nach der Anwendung von gelben Terpentinbädern fühlen Patienten diese starke Müdigkeit nicht, da sowohl die Arterien als auch die Venen vollständig erweitert werden.

Wie bereits erwähnt liegt die besondere Wirkung der weißen Terpentinbäder in der Erhöhung des arteriellen Blutdruckes. Die gelben Terpentinbäder dagegen bewirken eine Senkung des arteriellen Blutdrucks. Daher sollten Menschen mit erhöhtem Blutdruck (über 160/90) oder  mit der Tendenz dazu die weißen Terpentinbäder vorerst nicht verwenden. Erst wenn der Blutdruck sich normalisiert, sollen beide Terpentinemulsionen verwendet werden, da sie unterschiedliche Wirkungen haben.

Wenn der Blutdruck auf die Bäder stark reagiert, ist es ratsam, gemischte Terpentinbäder mit individuell angepasster Menge an gelber und weißer Emulsion anzuwenden. Man muss die optimale Mischung experimentell selbst für sich herausfinden oder die weißen und gelben Terpentinbäder abwechselnd nehmen.

Anwendung der gemischten Terpentinbäder:

Die gemischten Terpentinbäder werden aus den gelben und weißen Terpentinemulsionen selbst gemischt. Ihre Dosierung, die Badedauer und die Anzahl der Bäder innerhalb einer Kur  sind abhängig vom Krankheitsbild, der Höhe des Blutdrucks und einer Reihe anderer Faktoren unter Berücksichtigung der individuellen Besonderheiten jeder einzelnen Person.

Die gemischten Terpentinbäder verbessern den Blutkreislauf auf Kapillarebene, normalisieren den Säure-Basen-Haushalt, tragen zur Auflösung der inneren und äußeren Vernarbungen bei und verändern den Blutdruck nur gering. Dank der Kombination beider Emulsionen ermöglichen die gemischten Terpentinbäder die optimale Anpassung an den jeweiligen Zustand des Einzelnen.

Die gemischten Terpentinbäder weisen nicht nur die Vorteile der weißen und gelben Emulsionen auf, sondern haben auch noch einen zusätzlichen Effekt: durch die sich öffnenden Poren und Kapillaren wird das Einströmen von Histamin in das Blut initiiert. Dies wiederum führt zur Erweiterung der verschlossenen Kapillaren in den Arterien von Extremitäten und inneren Organen.

Durch das richtige Mischungsverhältnis von weißer und gelber Emulsion kann der Blutdruck optimal reguliert werden.

Diese Bäder sind auch für gesunde Menschen von großem Vorteil: Sie verbessern den allgemeinen Gesundheitszustand, erhöhen die Arbeitsfähigkeit und schützen vor Krankheiten.

Diese Bäder sind also ein universelles Mittel, die zur Heilung unterschiedlicher Krankheiten beitragen und den gesunden Organismus stärken. Außerdem normalisieren sie den Stoffwechsel, unterstützen den Gewichtsverlust bei Übergewicht und verbessern die Beweglichkeit der Gelenke. Der physische und psychische Gesundheitszustand wird wieder hergestellt. Dabei erfolgt die Genesung des gesamten Organismus.

Dr. Salmanoff studierte gemeinsam mit seinen Mitarbeitern die kapillartropische Wirkung der Diathermie[3], der Kurzwellen, der UV-Strahlen, der Infrarotstrahlen, der Darsonvalisation[4], der Ionophorese[5] und des galvanischen Stroms und Stromstoßes, also all den damals zur Verfügung stehenden elektrischen physiotherapeutischen Methoden. Es wurde festgestellt, dass die meisten dieser elektrischen Mittel nur begrenzte, lokale und rein physische Wirkung haben.

Die hyperthermischen Terpentinbäder bewirken mit ihrer Wärme eine spezifische, physikalische, chemische, sowie physiologische Breitbandwirkung. Die spezifischen Effekte der salmanischen Terpentinbäder sind vor allem auf die Wirkung der Terpene zurückzuführen.

Im Zuge der Forschungsarbeiten über die Terpentinbäder wurde festgestellt, dass ihr Hauptbestandteil – das Terpentinöl – eine Reizwirkung auf die sensiblen Nervenenden in der Haut hat. Diese erklärt sich durch die Fähigkeit des chemischen Stoffes Pinen – dem Hauptbestandteil des Terpentinöls – durch die Talgdrüsen und Haarfollikel, in die Epidermis (oberste Hautschicht) und zu ihren Nervenenden einzudringen. Dies bewirkt die Veränderung der Hautsensibilität. Die Reizwirkung dieses Stoffes ruft die Degranulierung von polymorphkernigen Leukozyten der Haut und die Ausscheidung der biologisch aktiven Stoffe wie Heparin, Eikosanoide, Zytokin und Mediatoren wie Histamin und Acetylcholin aus ihnen hervor, die das immunreaktive System der Haut stimulieren, was wiederum die Widerstandsfähigkeit und die unspezifische Resistenz des Organismus erhöht.

Die Terpentinbäder werden bereits seit langem in der Medizin angewandt. Man kann die Terpentinbäder zu den physiotherapeutischen Methoden zählen, die eine Tradition hinter sich haben. Ihre hauptspezifischen Inhaltsstoffe, die diese Bäder von anderen Methoden unterscheiden, sind jedem, der mindestens einmal ein solches Bad genommen hat, bekannt. Bereits nach ein bis zwei Minuten spürt man ein Kribbeln, das „Ameisenlaufen“ und hat das Gefühl von leichten Nadelstichen, das an galvanischen Strom erinnert.

Am Ende des Bades wird die Haut leicht rosa bis rot. Diese Reaktion ist normal und kann bis zu einer halben Stunde nach dem Bad andauern. Das kribbelnde Gefühl und die Reaktionen der Haut, die zu Beginn des Bades auftreten, geben dem Organismus ein Signal, das eine ganze Kaskade von Gegenreaktionen auslöst.

Die Terpentinbäder beeinflussen positiv den Gefäßtonus: die weißen Bäder erhöhen den Tonus, die gelben senken ihn. Beide Emulsionen erhöhen den Blutfluss in den Gefäßen des peripheren Gewebes, senken den Tonus der Vorkapillaren im weitaus größeren Ausmaß als alle anderen herkömmlichen Bäder wie Schwefel- und Kohlensäurebäder und erhöhen die Menge an intakten Kapillaren. Die Zwischenräume der Kapillaren verändern sich, die Durchlässigkeit der Endothelzellen für Metaboliten und Schlacken wird verbessert.

Die aufsteigenden Dämpfe der ätherischen Öle des Terpentinbades erreichen die Rezeptoren des Atemsystems und bewirken ebenfalls eine vielschichtige Folge von Reaktionen im Zentralnervensystem. Wenn sich die Körpertemperatur vor allem von innen erhöht – was bei der Anwendung von Terpentinbädern beobachtet wird – erhöht sich auch die Beweglichkeit und die funktionelle Aktivität der Leukozyten. Die Erhöhung der Aktivität der weißen Blutkörperchen – der „Sanitäterzellen“ – in den Kapillaren und die Erhöhung der Anzahl der Antikörper aktiviert die Leberfunktion und erhöht die Fermentaktivität. Somit erhöhen die salmanischen Terpentinbäder die Immunität und die spezifische Abwehr des Organismus. Sie beschleunigen den Verlauf aller physischen und chemischen Reaktionen, die eine Basis für Immunreaktionen darstellen.

Aufgrund der klinischen und experimentellen Daten stellten Forscher fest, dass die salmanischen Terpentinbäder das parasympathische Nervensystem aktivieren. Das sympathische und parasympathische Nervensystem sind zwei selbständige Teile des autonomen Nervensystems, dessen aufeinander abgestimmte Feinregulation die optimale Funktion der Organe, Drüsen, Blut- und Lymphgefäße sowie des Stoffwechsels allgemein gewährleistet.

In unserer Zeit wird es immer notwendiger sein, die Funktion des parasympathischen Nervensystems zu erhöhen. Bei den meisten in Großstädten lebenden Menschen wird der starke Einfluss von Adrenalin und Noradrenalin auf das sympathische Nervensystem beobachtet. Diese Neurohormone sind für die Entwicklung der Arteriosklerose in den Koronargefäßen, Myokardinfarkt und andere pathologische Störungen verantwortlich, die zum vorzeitigen Tod von Millionen von Stadtbewohnern führen.

Die Terpentinbäder helfen, den Tonus des parasympathischen Nervensystems zu erhöhen und somit das Leben der Menschen, die an koronaren Herzkrankheiten und Hypertonie leiden, zu verlängern.

Die Terpentinbäder rufen nicht nur die Verbesserung der Kapillarzirkulation und Beschleunigung des Blutflusses hervor, sie haben auch eine schmerzstillende und antibakterielle Wirkung. Sie aktivieren die Atmungsorgane, indem sie eine zusätzliche Menge an Kohlensäure bilden. Die gemeinsame Eigenschaft der Wirkung beider Terpentinbäder ist, dass sie über die Nervenenden der Haut wirken und reflektorische physiologische Reaktionen starten, die die Grundlage für natürliche Selbstregulation, Widerstandskraft und Selbstheilung im Organismus bilden.

In den weiteren Forschungsarbeiten, die Ende des 20. Jahrhunderts von russischen Wissenschaftlern und Physiotherapeuten durchgeführt worden sind, wird der hohe therapeutische Effekt der Terpentinbäder bestätigt.

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Dieser Text ist ein Auszug aus dem Buch: W.W. Ezhov, “Kapillartherapie: Terpentinbäder nach Dr. Salmanoff. Das Labor von Dr. Pirogow – Die Gesundheits- und Langlebigkeitsrezeptur”.

Gebrauchsanleitung für Ärzte und Patienten.

Übersetzt von: Fr. Mag. Oksana Gavrilova. 

Alle Rechte vorbehalten.

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[1] Ein Kollateralkreislauf ist ein Umgehungskreislauf, der physiologisch, oder bei akuter bzw. chronischer Störung der Durchblutung durch Nutzung von Nebengefäßen, den Kollateralen entsteht. (Wikipedia)

[2] Myelopathie: die zervikale Myelopathie ist eine Schädigung des Rückenmarks der Halswirbelsäule, des Cervikalmarks. (Wikipedia)

[3]Diathermie – (griechisch für Wärmedurchdringung, englisch diathermy) auch Hochfrequenzthermotherapie ist eine elektrotherapeutische Methode der physikalischen Therapien innerhalb der Medizin, bei der Wärme im Körpergewebe mit Hilfe von hochfrequentem elektrischen Strom erzeugt wird. Mit der Diathermie lässt sich auch in der Tiefe eine Wärmeentwicklung erzeugen, im Gegensatz zu Infrarotwellen, Rotlichtbehandlung, die hauptsächlich die Hautoberfläche erwärmen.

Bei der Diathermie werden entweder Elektroden auf die Haut aufgesetzt, die mit der Hochfrequenzquelle verbunden sind, oder das betreffende Hautareal wird über eine Antenne, die an den Generator angeschlossen ist, bestrahlt. In diesem Falle gelangt ein Anteil auch in die Tiefe und kann im Gewebe Wirbelströme induzieren, die zur Wärmeentwicklung führen. Die Wahl der Frequenz und der Imaginärteil der relativen Permittivität des Gewebes bestimmen, inwieweit die Wärmeentwicklung in der Tiefe erfolgt. Siehe auch Dielektrische Erwärmung. (Wikipedia)

[4] Darsonvalisation verbessert die oberflächliche Blutversorgung der Gewebe, wirkt spasmolytisch und schmerzlindernd. (Wikipedia)

[5] Die Iontophorese (auch Iontopherese) ist ein medizinisches Verfahren zur Resorption von Arzneistoffen durch die Haut unter Anwendung eines schwachen elektrischen Gleichstromes. (Wikipedia)

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