ERFAHRUNGSBERICHTE

35 Responses to “ERFAHRUNGSBERICHTE”

  1. Fritz sagt: Antworten

    Als ich zu Oksana gekommen bin, habe ich folgende chronischen Beschwerden seit Jahrzehnten gehabt:
    Cervikalsyndrom, Kopfschmerzen, HWS- und LWS-Schmerzen, teilweise Taubheit in den Füssen bzw. Fingern, medizinisch festgestellten Diagnosen wie colitis ulcerosa und Gallensand, vergrößerte Prostata.

    Der Therapiebeginn bei Oksana: fortlaufend seit Mitte 2015. Therapie mit Scenar, Terpentingel, Terpentin-Voll- und Fußbädern, Umschlägen, Magnesium-Bädern, Austtesten von Medikamenten bzw. alternativen Stoffen wie z.B. Omega3, Cucurma, Mineralien, ect., Wäremepackungen mit Heilsand aus dem schwarzen Meer (Georgien), Einsatz von Energie-Haube / Shorts / Schuhe, etc.

    Alle Therapie Ansätze haben mich auf den Weg zur Besserung gebracht. Wichtig für mich auch – das große Wissen und Sensibiltät Oksana´s, sich auf den Körper und Geist einzustellen und jeweilige Therapien danach anzupassen!

    Vielen Dank, liebe Oksana, für deine Hilfe!

  2. Georg Waldner sagt: Antworten

    Nach einem Sturz auf einer Treppe erlitt ich am rechten Knöchel außen eine massive Bänderzerrung verbunden mit einem Teilabriß des Knochens. Da der Fuß derart angeschwollen war, konnte nach 3 Wochen Liegegips noch immer kein Gehgips angelegt werden. Statt dessen bekam ich eine abnehmbare Schiene und von da an konnte ich mit der Anwendung von Terpentinfußbädern kombiniert mit Bischofit (Natürlichem Magnesium aus einem unterirdischen Urmeer) beginnen. Die Schwellung ist dann zügig (ca. nach 10 Tagen der Anwendung) zurück gegangen, sodass ich dann die angelegte Schiene auch zur Gänze schließen konnte, was mir sicheres Gehen ermöglichte. In kurzer Zeit war ich auch schmerzfrei und konnte auf die Krücken ganz verzichten, da der Knochen offensichtlich bereits verheilt war. Insgesamt bin ich mit dem Ergebnis der Anwendung der Terpentinbäder in Kombination mit Bischoft sehr zufrieden. Vielen Dank für die tolle Empfehlung! Georg.

  3. Diana Pohum sagt: Antworten

    Liebe Frau Gavrilova! Ihre Terpentin-Produkte haben mir sehr gut getan, mein Bandscheibenvorfall hat sich sehr gebessert und vor allem das Kribbeln im linken Fuß vom Ischias Nerv ist ganz verschwunden. Bis jetzt habe ich mich nur mit dem Terpentingel behandelt. Ich werde die Therapie fortsetzen.
    Ganz lieben Dank.
    Diana Pohum

  4. Geiger Arno sagt: Antworten

    Krankheitsbild: An beiden Beinen Lähmungen, Taubheit und Muskelsschwund. Verdacht auf eine Polyneuropathie.
    Hallo Frau Gavrilova, am 13.8.2016 habe ich mit dem einmassieren von Terpentingel an den Beinen begonnen. Und ich muss sagen, meinen Füßen geht es besser. Auch meine Ödeme haben sich verbessert. Seit einigen Tagen habe ich auch noch Schmerzen im Brust- und Schulterbereich. Deshalb setze ich auch hier das Gel ein und ich kann schon eine Besserung feststellen.
    Werde heute mit dem Fußbad beginnen. Werde über den weiteren Verlauf berichten.
    P. S. Seit ca. drei Wochen bekomme ich von einem Heilpraktiker eine Scenarbehandlung. Es ist unglaublich was man mit diesem Gerät alles machen und heilen kann.
    Gruß Arno Geiger

  5. Lisa sagt: Antworten

    Vor einigen Wochen ging es mir ziemlich schlecht, da ich mich oft nicht richtig abgrenzen kann. Vor allem Menschen gegenüber, die mir wichtig sind. Ich lasse dann zu, dass sie mir Dinge einreden, die mit mir nichts zu tun haben. Dennoch geht es mir schlecht, da sie mir sehr nahe stehen, oder ich einfach das Gefühl habe mich nicht wehren zu können.
    Daraufhin beschloss ich mich im Internet nach Schutzsmbolen kundig zu machen. Ich hatte Hennapaste geschenkt bekommen und wollte mir meine Haut mit Symbolen verschönern.
    Die Suche dauerte etwas, aber schließlich wurde ich fündig. Genau was ich wollte. Ein Kreis und im Inneren ein Symbol. Wie oben beschrieben spürte ich was mir gut tut und entschied mich für zwei Symbole. Diese malte ich mir auf den Unterarm und freute mich unheimlich über meine neuen hübschen Symbole.
    Ich bin sehr empfindlich für alle möglichen Dinge und hatte keine großen Erwartungen in diese Symbole.
    Ich habe mir die Glücksklette drauf gemalt und Veles, dass Glückssymbol für Händler und Handwerker, da ich selbstständig bin.

    Heute habe ich entschieden mir die Symbole auch käuflich zu erwerben. Ich hatte schon lange nicht mehr so viel Kundenandrang. Es gibt keine Lücken mehr in meinen Terminen und die Leute Rennen mir das Haus ein. Ich fühle mich wirklich geschützt und das ist alles was ich wollte. Ich hatte niemals an eine solche Wirkung geglaubt. Nicht in diesem Ausmaß. Also sollen sie mich auch weiterhin begleiten, auch wenn mein Henna alle ist.

    Danke dafür. Ich freue mich sie bald bei mir zu tragen. Liebe Grüße. Lisa

  6. Wolfgang Kohnen sagt: Antworten

    Liebe Oksana Gavrilova, seit zwei Monaten nehme ich ihr Arganöl für die Gesichts- und Körperpflege. Für meine Haut ist es das Beste, was ich ihr geben kann. Ich freue mich über das tolle Öl. Es ist ein reines Produkt und zieht wunderbar in meine Haut ein. Dass das Öl in einer Glasflasche ist und sich mit dem Sprühkopf fein dosiert anwenden lässt freut mich sehr. Danke für das gelungene Produkt. Herzlich Wolfgang

  7. Maka sagt: Antworten

    Wegen Rückenschmerzen habe ich die Scenar Therapie mit Oksana begonnen. Die Schmerzen waren so stark, dass ich in der Nacht kaum schlafen konnte. Nach der ersten Sitzung habe ich mich ziemlich mies gefühlt: Übelkeit, Juckreiz am ganzen Körper – also starke Reaktionen, so dass ich erschrak. Nach der zweiten Sitzung war es schon deutlich besser: Ich fühlte mich als ob mir ein schwerer Sack mit Steinen abgenommen wurde. Einige Sitzungen später habe ich folgende Veränderungen festgestellt:
    Während des Krieges in Tschetschenien wurde im Zuge einer Folterung eine meiner Zehen mit einem Hammer stark verletzt. Danach hatte ich 12 Jahre lang überhaupt kein Gefühl in der Zehe. Auch mit einer Nadel gestochen spürte ich nichts. Nach der Anwendung vom Scenar und zwar nicht auf der Zehe (!) wurde die Sensibilität der Zehe komplett wiederhergestellt. Früher habe ich öfters den Nagel dieser Zehe mit den Händen entfernt ohne dabei etwas zu spüren oder einen Tropfen Blut zu verlieren.
    Meine Menstruation blieb zum Anfang der Therapie seit drei Monaten aus. Danach hatte ich wieder eine regelmäßige Periode. Jetzt bin ich schon in die Wechseljahre gekommen, habe aber weder mit Wallungen noch mit anderen unangenehmen Dingen zu tun. Ist es wohl die prolongierte Auswirkung der Scenar Therapie Kur, die ich bei Oksana gemacht habe? Ich denke, schon.
    Als Reaktion auf die Therapie habe ich Furunkel am Gesäß und Rücken bekommen. Zuerst habe ich mich geschämt, Oksana davon zu berichten. Später, als die Lage unerträglich wurde, erzählte ich ihr davon. Sofort wurden alle Furunkel mit Scenar bearbeitet und verschwanden nach einigen Sitzungen für immer. Ich habe mich daran erinnert, dass ich dieses Problem als 12-jähriges Mädchen massiv hatte.
    Ich habe seit den 80-er Jahren an Gastritis gelitten. Auch in der Gallenblase habe ich Gallengrieß gehabt, was mir immer wieder Probleme bereitete. Nach der Scenar Therapie war die Lage ganz anders. Vor kurzem habe ich mich untersuchen lassen: Alle inneren Organe sind vollkommen gesund und es gibt keine Anzeichen vom Gallengrieß oder Sonstigem.
    Psychisch habe ich mich während der Scenar Therapie Kur anfangs sehr instabil gefühlt: Grundloses Weinen und Streiten war keine Seltenheit. Dies verschwand während der Therapie spurlos.
    Diese Therapie wirkt auf allen Ebenen und ich kann sie jedem sehr empfehlen.
    Maka

  8. IDA sagt: Antworten

    Nachdem ich bereits im Jänner über meine ersten positiven Erfahrungen mit SCENAR und den Terpentinbädern berichtet habe, möchte ich mich jetzt wieder melden und einen vorläufigen Abschlußbericht erstellen.
    Ich war von Jänner bis Ende März 1x wöchentlich bei Fr. Mag. Oksana in Therapie um meine beschriebenen Beschwerden zu lindern. Die Gefühllosigkeit in den Beinen konnte weiter verringert werden und auch mein gebrochener Oberarm (Operation am 10.2.) wurde, u.a. um die Kallusbildung zu verstärken, intensiv behandelt. Auch hier war die Therapie äußerst erfolgreich und ich habe meine alte Beweglichkeit wieder erlangt.
    Da ich in den Sommermonaten nicht in Wien bin, muss ich mit den Therapiesitzungen bei Fr. Mag. Oksana pausieren, bin mir aber sicher dass ich die Behandlungen im Herbst wiederaufnehmen werde, um auch die Restbeschwerden zum Verschwinden zu bringen.
    Fr. Mag. Oksana war bei all meinen gesundheitlichen Problemen sehr bemüht und fachlich äußerst kompetent, ich kann Ihre fürsorgliche und erfolgreiche Behandlung nur aufs wärmste empfehlen.

  9. Wolfgang sagt: Antworten

    Nach jahrzehntelangen (seit 1975) venösen Problemen – Varizen in den Beinen und einer radikalen Verödung der Venen im linken Bein in den 90-er Jahren und nach Verwendung diverser klassischer Varizen-Therapie Salben und Cremen, die wenig Erfolg zeigten, wurde ich vor ca. 9 Monaten von Oksana auf die Kapillartherapie mit Terpentingel und Emulsionen aufmerksam gemacht.

    Zu dem Zeitpunkt hatten meine Beine eine dunkelblaue bis schwarze Farbschattierung, speziell im Knöchel- und Unterschenkelbereich aufgewiesen, waren trotz der täglichen Benützung orthopädischer Stützstrümpfe sehr geschwollen und schmerzhaft.

    Laut Schulmedizin war der Zustand der Gefäße meiner Beine in so einem schlechten Zustand, dass keine weitere Therapie und auch kein operativer Eingriff mehr möglich waren. Da keine Besserung in Sicht war, wurden mir nur mehr stabilisierende Maßnahmen wie das Tragen von Stützstrümpfen und öfteres Hochlagern der Beine verordnet.

    Die Verwendung vom Terpentingel tat mir sehr gut und ich spürte wie es in den Beinen richtig arbeitete. Nach ca. zwei Monaten Anwendung habe ich auf Grund der Erfolge mit dem Terpentingel auf Empfehlung von Oksana die Terpentin-Fußbäder dazu genommen.

    Das Ergebnis übertraf alle meine Erwartungen!

    Trotz meiner Skepsis, da ich zu dem Zeitpunkt schon vieles ausprobiert hatte, was es schulmedizinisch nur gab, habe ich nach nur kurzer Anwendungszeit gespürt, dass Oksana`s Terpentingel und Terpentinbäder erstens eine deutliche, tägliche Erleichterung der Beschwerden und bis dato stetige Verbesserung des Krankheitszustandes mit sich bringen.

    Auch in meiner zehnjährigen Erfahrung in der Pflege in einem Wiener Krankenhaus habe ich keine vergleichbaren Erfolge mit den klassischen pharmazeutischen Produkten je erleben können.

    Ich trage das Terpentingel 2-mal täglich auf, mache jeden zweiten Tag ein Terpentinfußbad und verwende zusätzlich Bischofit, eine Magnesium-Lösung aus einem unterirdischen Urmeer, ebenso von Oksana empfohlen.

    Die Fortsetzung dieser Therapie eröffnet mir ganz neue Zukunftsperspektiven meiner Mobilität im Alltagsleben. Danke, liebe Oksana.

    Wolfgang

  10. Wolfgang sagt: Antworten

    Seit 32 Jahren plagte mich das folgende Problem: immer wieder bekam ich öfters im Jahr Abszesse im Analbereich, die mit einer Zugsalbe nicht nach außen aufgegangen sind, sondern nach innen gewachsen sind, sodass diese Abszesse bei einem stationären Spitalaufenthalt operativ unter Vollnarkose entfernt werden mussten. Diese Eingriffe führten selbstverständlich zu Narbenbildungen. Teilweise war es nicht nur eine unangenehme, sondern auch eine sehr gefährliche Angelegenheit, weil der Abszess zu nah an den Schließmuskeln lag, der bei der Operation leicht verletzt werden konnte. Wie die Ärzte mir erklärten, ging es um Analfistel, die entfernt werden mussten. Bei jeder weiteren Operation blieben immer mehr Narben zurück.
    Die gleiche Geschichte war auch im Achselbereich. Außerdem war dort eine verstärkte Talgdrüsenbildung, die zusätzlich zur Abszesse-Bildung führte.
    Alle Ärzte behaupteten, dass das Problem irreparabel sei, weil durch die Verletzung der Analfisteln durch ständige Operationen die Entstehung von bakteriellen Infektionen, verursacht durch den Stau durch der Vernarbungen, vorprogrammiert sind und ich muss damit leben.

    Vor einem Jahr unterzog ich mich einer Untersuchung bei einem anderen Arzt, der diagnostizierte, dass ich eine schwere Form der Akne hätte. Er schlug mir eine halbjährige medikamentöse Behandlungstherapie vor, die allerdings schwere Nebenwirkungen verursacht. Diese lehnte ich ab.
    Weiteres wurde vor ca. 1,5 Jahren bei mir pAVK (periphere arterielle Verschlusskrankheit) festgestellt. Im Volksmund heißt diese Schaufensterkrankheit, da man nur ein paar Schritte machen kann und dann stehen bleiben muss. Halbes Jahr später hatte ich eine Operation, bei der mir ein 10 cm Stent im Oberschenkel eingesetzt wurde. Dabei sind Nerven durchtrennt worden und ich bekam ein Taubheitsgefühl im Bein. Nach Aussage der Ärzte würde die vollständige Wiederherstellung der Nerven ca. 1,5 Jahre andauern. Schon nach einer Scenar-Behandlung habe ich deutlich mehr Gefühl im Bein verspürt.
    Oksana empfahl mir die Kapillartherapie mit Terpentinbädern anzufangen. Was ich auch tat. Nach und nach verspürte ich, wie sich die Durchblutung im operierten Bein und im ganzen Körper normalisierte. Ich machte eine Kur mit ca. 12 Bädern. Das Ergebnis war: Die vollständige Wiederherstellung der Empfindlichkeit im Bein. Seit dem ich angefangen habe, Terpentinbäder zu nehmen habe ich keinen einzigen Abszess gehabt. Über einem Jahr! Und die Vernarbung ging auch deutlich zurück.
    Ich muss schon zugeben, dass ich anfangs sehr skeptisch war und wurde eines besseren belehrt.
    Anhand meiner Geschichte kann ich sowohl die Scenar-Therapie als auch die Kapillartherapie mit Terpentinbädern nur wärmstens weiterempfehlen.
    Ich habe ganz vergessen meinen Blutdruck zu erwähnen: Der Blutdruck hat sich normalisiert und ich nehme keine Blutdrucksenker mehr.
    Wolfgang

  11. Elisabeth sagt: Antworten

    Liebe Oksana! Ich wollte zu dir, weil ich meine lange Operationsnarbe von einem Experten entstören lassen wollte. Von der 1. Sitzung an wurde mir aber klar, wie sehr deine Behandlungen (mit dem Scenar) ganzheitlich körperlich und psychisch wirken und enormes im Organismus bewirken!! Dazu gesellen sich jedesmals zusätzliche Behandlungen, mit denen du Blockaden aufspürst und behandelst bzw. aufzulösen imstande bist. Weiters bestechen mich deine ganz spezielle nette menschliche Art, mit der du dich deinen Patienten voll und ganz widmest und das ohne auf die Uhr zu schauen! Unsere gemeinsame Reise mit dem Scenar hat erst begonnen und wird von mal zu mal mehr in die Tiefe vorstoßen!! Danke dir für alles und für vieles was noch kommt.
    MlG. Elisabeth

  12. Hermine sagt: Antworten

    Meine Behandlungen mit dem Scenar Gerät waren jedesmal erfolgreich. Nach einem Skiunfall schmerzte mich das Knie. Nach ein bis zwei Behandlungen von Oksana, war der Schmerz weg. Auch meine Genick-Verspannung, ich konnte meinen Kopf nur mit großen Schmerzen drehen, hat Oksana mit diesen Wundergerät Scenar schnell wieder gelöst. Zur Zeit behandelst Du, liebe Oksana, meinen Schmerz am Vorfuß und ich bin fest überzeugt, auch das wird schnell wieder gut. Danke, dass es Dich gibt.

  13. Ida sagt: Antworten

    Meine Vorgeschichte:
    2009 hatte ich, wegen starker Schmerzen und Lähmungserscheinungen im linken Fuß, eine L5/S1 Bandscheibenoperation. Nach der Operation vergingen zwar die starken Schmerzen, die Lähmung sowie die Gefühllosigkeit im Fuß und Schmerzen im Zehenbereich jedoch blieben. Leider mußte ich im Sommer 2014 feststellen, daß die Beschwerden im linken Fuß wieder stärker wurden und sich auch in meinem rechten Fuß die gleichen Beschwerden bemerkbar machten.
    Da ich mich sehr gerne bewege (wandern), war ich über diese Verschlechterung sehr unglücklich, mein praktischer Arzt und Neurologe wußten außer Medikamente keinen Rat.
    Durch Zufall und Stöbern im Internet wurde ich auf die SCENAR-Therapie und Fr. Oksana aufmerksam und begann mit meiner Therapie bei ihr am 1.12.2014.
    Seither werde ich von ihr sehr intensiv mit SCENAR samt div. Zusatztherapien behandelt, außerdem nehme ich jeden Tag ein Terpentin-Fußbad.
    Seit dem Behandlungsbeginn hat sich mein Zustand deutlich gebessert, die Schmerzen in den Zehen treten nur mehr ganz selten auf und die Gefühllosigkeit hat sich auch schon etwas gebessert. Da meine Beschwerden schon 5 Jahre anhalten, konnte ich nicht erwarten, daß nach 6 Sitzungen bereits alles im Lot ist und sämtliche Beschwerden verschwunden sind. Ich bin aber sehr zuversichtlich, daß sich mit der Hilfe von Fr. Oksana und SCENAR meine Beschwerden weiter verringern werden und ich noch viele Reisen unternehmen kann.
    IDA, 72 Jahre jung

  14. Evgenia sagt: Antworten

    Liebe Oksana,

    Vielen Dank für Deine Hilfe! Ich kann wieder gehen und das nicht zuletzt dank Scenar Therapie.

    Nach einem Frühgeburt und als Folge der Kortison-Behandlungen, die für mein Kind notwendig waren, wegen Schmerzen im linken Hüftgelenk konnte ich kaum noch gehen. Man hat in beiden Hüften Knochenödeme und im linken auch Nekrose diagnostiziert. Diese sind stark schmerzhaft und können in weiterer Folge auch zu einem bruchähnlichen Defekt am Knochen führen.
    Nach einer OP (Entlastungsbohrung) links musste ich mit Krücken gehen und hatte immer noch unglaublich starke Schmerzen. Ich konnte keine Stiegen steigen oder überhaupt kaum gehen.

    Schon nach der ersten Behandlung mit Scenar waren die Schmerzen wesentlich besser! Es waren aber einige Sitzungen notwendig, damit eine deutliche Besserung der Beschwerden erzielt wurde. Eine MRT Kontrolle einige Monate später zeigte eine Rückbildung des Ödems. Ich bin jetzt schmerzfrei. Ohne Scenar Therapie hätte die Rehabilitation sicher viel länger gedauert. Als Begleittherapie habe ich Terpentinbäder und Umschläge gemacht. Diese habe ich mit Einreiben vom Bischofitgel und Terpentingel kombiniert.

    Ich würde Scenar Therapie jedem empfehlen!

  15. Sara A. sagt: Antworten

    Allerliebste Oksana!
    Ich möchte mich bei dir für deinen Notfalleinsatz herzlichst bedanken, du bist ein Rettungsengel!!
    Passiert war folgendes: An einem Wochentag bekam ich ganz plötzlich schreckliche Migräne (mein Kopf tat mir so weh, dass ich bereit war, ihn gegen die Wand zu hämmern). Nachdem ich es nicht mehr ausgehalten habe, weil die Schmerzen nach Kopfschmerztabletten und einem kalten Tuch auf den Kopf immer noch nicht aufhörten, rief ich schnell bei Oksana an und bat sie um Hilfe, die mich sofort zu sich rief.
    Nach einiger Zeit, dank der Behandlung mit dem Scenar, ließen meine Kopfschmerzen nach und ich hatte endlich eine ruhige Nacht.
    Das war das zweite Mal, dass Oksana mich vor schrecklichen Kopfschmerzen und Krankenhausaufenthalten bewart hatte und ich würde es jedem empfehlen, denn es wirkt wahre Wunder!!
    Vielen Dank Oksana, dass du für mich und meine ganze Familie da bist!!

  16. Ирина sagt: Antworten

    Комментарий для тех, кому это нужно.
    Со скэнар терапией в первый раз столкнулась в 2010. У меня был тяжелейшей формы бронхит. После первого сеанса стала активно потеть, после второго сеанса начали отходить мокроты и уже через пять сеансов с интервалом в два дня, без единой таблетки – только обильное питьё, бронхит, которым до начала лечения скэнаром болела больше месяца, куда-то исчез. Через месяц, совершенно неожиданно для меня прекратились боли в стопах (на протяжении долгого времени, вставая по утрам с постели, мне приходилось первые десять метров терпеть острую боль в подошвах, как будто я иду по лезвию ножей, боль спадала, когда немного расходишься и к вечеру опять возвращалась. Врачи на разный лад ставили диагнозы: пяточные шпоры, лишний вес, стоячая работа и т.д.). Вес и работа не поменялись, а про боль вспоминаю с удивлением: откуда она у меня взялась тогда и куда она после сеансов делась? Также, посидев долго на стуле, мне приходилось приподниматься с помощью упора на руки из-за боли в копчике. Эта боль также ушла, но обнаружила я это позже, через 2-3 месяца после первых сеансов. Бесконечно благодарю Оксану за лечение. Всем скорейшего выздоровления!

  17. Silvia Rosen sagt: Antworten

    Lieeeeebe Oksana!
    Endlich der schon längst fällige Kommentar zu Deiner supertollen Scenar-Therapie. Danke daß Du ganz spontan zu Hilfe gekommen bist.
    Kurz die Fallgeschichte:
    Nach einem (glaube ich) Spinnenbiß war mein Fuß um den Knöchelbereich dermaßen angeschwollen, stark verformt (Marke Klumpfuß) und hat so geschmerzt, daß ich Angst hatte in der Nacht aufzustehen, um aufs WC zu gehen. (Ich habs mir verkniffen). Mein Chef, der Allgemeinmediziner ist, meinte es gut und sagte, ich müsse unbedingt Antibiotikum einnehmen wg. Rotlauf, was ich nach einem Gespräch und einer Scenarbehandlung mit Dir, liebe Oksana, schlichtweg verweigert habe.
    Nach mehreren Terpentinbädern konnte ich dann langsam wieder auftreten und nach einer Woche ca. wieder normal laufen. Möglicherweise hat die Heilung etwas länger gedauert, als mit Antibiotikum, aber dafür ohne sonstige körperliche Auswirkungen (was ja von Antibiotikum hinlänglich bekannt ist).
    Tausend Dank nochmal für Deine Behandlung und Deine Einsatzbereitschaft.
    Liebe Grüße,
    Silvia Rosen

  18. Andrea R. sagt: Antworten

    Wir, meine Yoga-Gruppe und ich, hatten das Glück, dass Oksana uns bei der Reise begleitete und uns mit dem Kangen-Wasser versorgte. Ich bin sehr dankbar für diese Erfahrung, denn ich achte sehr auf meine Gesundheit, konnte in dieser Woche alleine stoffwechselmässige Unterschiede erkennen und werde mir aufgrund dieser Erfahrung alsbald möglich ein Gerät zulegen. Danke Oksana.

  19. Andrea R. sagt: Antworten

    Liebe Oksana, bin grad im Urlaub in Kroatien und hab das Terpentingel und die Bäder mit. Bin jetzt grad paff und möchte dir davon berichten. Ich habe ja grad zeit und dachte mir, da meine beiden Füsse etwas mitgenommen sind, ich mach mir ein Terpentinfußbad. Gesagt – getan. War super kribbelig und fein und die Haut auf meinen Füßen ist wieder super.
    Das, was ich dir eigentlich erzählen möchte ist, dass mein Mittelfinger der rechten Hand immer ein wenig weh tut, manchmal mehr, manchmal weniger bis gar nicht. Jetzt im Urlaub haben wir Wein getrunken, was dazu führt, dass er mehr weh tut. Übersäuerung!!
    Jetzt nach dem Fußbad, ist der Schmerz im Mittelfinger komplett weg. Innerhalb von 20 min. Einfach genial :-))
    Liebe Grüße aus Duga Uvala, Andrea

  20. Silvia sagt: Antworten

    Schon alleine bei einer Probe-Scenar-Therapie konnte ich eine deutliche Besserung in meinem mehrmals operierten und therapierten Knie feststellen. Unglaublich aber wahr! Hätte ich das früher gewusst, wäre mir eine lange qualvolle Zeit erspart geblieben.

  21. Silvia sagt: Antworten

    Ich habe bei Oksana eine durchaus erfolgreiche Ultraschall-Behandlung durchgeführt. Meine Oberschenkel sind dadurch eindeutig glatter und schlanker geworden! Vielen Dank Oksana.

  22. EW sagt: Antworten

    Die Behandlungen bei Oksana waren sehr hilfreich für mich! Ich fühlte mich besser, stärker, ausgeglichener und die gesundheitlichen Probleme sind nach 2 Behandlungen verschwunden – ich kann jedem Oksanas Behandlungen empfehlen! Sie ist eine sehr herzliche und gewissenhafte Person und Skenar sollte jeder ausprobieren…

  23. David sagt: Antworten

    Hallo liebe Oksana!!
    Ich möchte mich gerne bei dir für deine Scenar Therapie bedanken! Ich kam damals zu dir als ich andauernde Rückenbeschwerden hatte und mir niemand helfen konnte. Dank deiner Therapie geht es mir jetzt besser und ich danke vorallem Dir, liebe Oksana, für diese tolle Erfahrung und deine Zeit, die du investiert hast!
    Liebe Grüße David

  24. tatjana sagt: Antworten

    Unsere liebe Oksana!
    Du bist ein Gesundheitsengel für unsere ganze Familie! Du hilfst uns wenn es weh tut und auch wenn wir den Mut verlieren. Danke, dass du für uns da bist! Schöne Feiertage und erfolgreiches, glückliches und gesundes Neues Jahr wünschen wir dir von ganzen Herzen!!

  25. Robert sagt: Antworten

    Nach einem unverschuldeten Fahrradsturz und daraus resultierenden Abschürfungen und Prellungen habe ich mich für eine SCENAR-Therapie entschieden und mich in Oksanas Hände begeben. Da es etwas neues war, war ich neugierig und skeptisch zugleich. Alle erhabenen Körperstellen der linken seite waren durch den “Flug” betroffen. Einige Abschürfungen haben genässelt und bereits nach der ersten Sitzung hat sich eine stabile Kruste gebildet. Bemerkenswerter war jedoch der Umstand, dass das Gerät am rechten Knie, wo nur ein kleiner Kratzer zu sehen war, sich stark gemeldet hat. Es hat sich mit der Zeit ein ordentliches Hämatom gebildet. In der Tiefe häte es wohl mehr Unannehmlichkeiten hervorgerufen. Die Krusten haben sich bereits nach einer Woche, ohne weiteren zutun, angefangen zu lösen. Das war schon eine tolle Sache, jedoch was mich wirklich überzeugt hat ist die Wirkung auf mentaler Ebene. Oksana hat die Therpaie nicht nur auf die Verletzungen beschränkt, sondern sie hat auch die “allgemeinen Bereiche” behandelt. Unter anderem die Wirbelsäule und das Gesicht. Es ist schwer zu erklären was da passiert ist. Eine Art von innerer Dusche. Seelische Reinigung ohne Worte, sodann man sich voller Energie und Lebensfreude in den Tag stürzen kann.
    Liebe Oksana, Herzlichen Dank für diese Erfahrungen.
    Robert

  26. Sara sagt: Antworten

    Vor einigen Monaten bekam ich plötzlich Probleme mit meinen Ohren. Ich hörte schlechter, nahm Dauergeräusche war und musste mich im Krankenhaus einer mehrtägigen Infusionstherapie unter anderem mit hochdosiertem Kortison unterziehen.
    Das Hörvermögen verbesserte sich dadurch wieder, doch mein Allgemeinzustand verschlechterte sich drastisch. Mein Immunsystem spielte – wahrscheinlich verursacht durch das Kortison – verrückt. Ich bekam eine Gürtelrose, Pilzinfektionen,…..musste wiederum starke Medikamente nehmen. Ich fühlte mich körperlich und seelisch total erschöpft und ausgelaugt, kam am Morgen kaum aus dem Bett.
    Ich begab mich auf Empfehlung ziemlich verzweifelt in die Hände von Mag. Oksana Gavrilova. Ihr gelang es mit liebevollem, zuversichtlichen “Totaleinsatz” mir wieder “auf die Sprünge” zu helfen. Sie stellte sehr einfühlsam und kompetent ein maßgeschneidertes Therapieprogramm für mich zusammen, das Körper, Geist und Seele ansprach. Mit intensiver Scenar-Therapie, Touch for health, einem speziell abgestimmten Entgiftungsprogramm mit Joalis-Tropfen und Kinesiologie gelang es ihr, dass ich mich innerhalb weniger Wochen schon wieder besser fühlte. Kraft und Zuversicht kehrten langsam zurück. Oksana versorgte mich zusätzlich mit wohltuendem Kanga-Wasser und köstlichen “Vitaminbomben” in Form von Smoothies. Viele intensive Gespräche und Energiearbeit rundeten das Programm ab, das mir rasch wieder zu neuer Kraft und Vitalität verhalf.
    Ich bedanke mich ganz herzlich für die tolle Hilfe und wunderbare Unterstützung in dieser für mich so schwierigen Zeit, liebe Oksana! DANKE!

  27. Esen sagt: Antworten

    Erfahrungsbericht
    Im Juli 2012 war ich für 5 Tage im Krankenhaus und wurde wegen einer Sehnervenentzündung am rechten Auge mit einer Kortison-Stoßtherapie behandelt. Mein rechtes Auge konnte einfach von heute auf morgen nicht mehr scharf sehen. Das Krankenhaus hat mir 5 Tage lang eine Kortison-Infusion verabreicht. Am 5. Tag der Behandlung konnte ich schon nicht mehr gehen, weil diese Infusionen meinen Körper lahm gelegt hatten. Nach Hause musste ich mit einem Taxi. Ganz legal und offiziell hat mir das Krankenhaus Überdosis Kortison verpasst.
    Die Nebenwirkungen der Therapie mit Kortison waren unter anderem: Muskelschwäche, gestörtes Immunsystem, Stoffwechsel wurde völlig lahm gelegt, Schmerzen überall am Körper ohne Ende, Wassereinlagerungen, Wasserkopf, Vollmondgesicht, Stirnnacken…. usw. Pro Tag habe ich ca. 1,5 kg zugenommen. Geweberisse am ganzen Körper wegen massiver Gewichtszunahme, tagelang konnte ich nicht aufs WC, weder klein noch groß, weil ja der Stoffwechsel nicht mehr funktionierte. Davor war ich ein kern gesunder Mensch, habe nie etwas gravierendes gehabt und war schon seit 10 Jahren regelmäßig Schwimmen.
    Nach der Kortison-Therapie war mein Körper in einem katastrophalem Zustand und ich hätte nie gedacht, dass ich wieder so werden würde wie früher. Nach dem Krankenhaus-Aufenthalt hat mein Auge noch volle 4 Monate verschwommen gesehen und danach noch weitere 4 Monate während meiner Tage.
    In dieser Zeit habe ich wirklich viel getan, um wieder gesund zu werden und um mein Auge zu retten. Am meisten gestört hat mich das Verschwommen-Sehen, die chronischen Augenschmerzen (die teilweise nur mit einer Kortison-Augensalbe zum Aushalten waren), der ständige Muskelkater, die chronischen Nackenschmerzen aufgrund der Kortison-Infusionen und die Schulterschmerzen.
    Bevor ich zur Scenar-Methode kam, hatte ich schon Ayurveda, Homoöpathie, Chinesische Medizin, Akupunktur, Massagen, Physiotherapie, Nahrungsergänzungsmittel ausprobiert. Im Großen und Ganzen haben mir diese Methoden zwar geholfen, aber die Augenschmerzen waren noch immer ständig da und wollten sich nicht verbessern. Alle Ärzte, die ich aufgesucht hatte, egal ob privat oder Kassen-Ärzte,- keiner konnte mir mit den Augenschmerzen helfen. Eine andere Kinesiologin hatte mir Spagyrik verschrieben, die habe ich aber auch nicht vertragen und meinem Auge hat es auch nicht geholfen.
    Nach 8-9 Monaten chronischen Augenschmerzen war ich durch Zufall bei der Frau Oksana gelandet. Ich habe ihr von meinen Augenschmerzen erzählt und sie hat mich über die Scenar-Methode aufgeklärt. Früher hatte ich nichts davon gehört. Ich war im Stress, ich war schlecht gelaunt und habe mir dann gedacht: “Was habe ich jetzt schon zu verlieren?” Meinen ersten Termin bezüglich Scenar hatte ich erst nach 10 Monaten chronischen Augenschmerzen. Oksana hat mich sehr lange und intensiv behandelt. Und nach 3 Tagen nach der ersten Sitzung waren schon meine Schmerzen hinter dem Auge vollkommen weg. An den Schläfen und im Auge habe ich noch Augenschmerzen. Aber der Schmerz hinter dem Auge war echt lästig und der war wie durch ein Wunder einfach weg. Die Therapie hatte also voll eingeschlagen.
    Seit April 2013 bin ich in Scenar-Behandlung bei Oksana und ich bin sehr zuversichtlich, dass wir auch den “Rest-Augenschmerz” weg bekommen werden. Ich hatte auch ein Gesternkorn am rechten Auge… das ist jetzt auch einfach weg gegangen.
    Ich denke, mit viel Geduld und Hartnäckigkeit kann man mit dieser Methode wirklich sehr viel erreichen, ohne dem Körper irgendwie zu schaden.
    Esen

  28. Maria sagt: Antworten

    Mein Sohn erkrankte 2011 an ALS, einer unheilbaren Erkrankung des neuronen Nervensysthems. Da medizinisch keine Hilfe zu erwarten war, suchten wir Hilfe bei einer Kienesologin in Wien, die sich sehr viel Mühe gab und die Behandlungen taten ihm auch sehr gut, konnten aber die Krankheit nicht stoppen. Schließlich landete er im Rollstuhl und er verlohr immer mehr an Kraft. So mußten wir die Behandlungen einstellen, denn die Fahrt nach Wien war viel zu anstrengend. Wir suchten nun verzweifelt weiter, ob wir nicht doch noch irgendwo Hilfe finden konnten. So lernten wir Mag. Oksana Gavrilova mit ihrer Scenar-Theraphie kennen, in die wir sehr viel Hoffnung setzten. Sie kam zu uns nach Hause und behandelte meinen Sohn sehr intensiv und aufopferungsvoll, denn zu diesem Zeitpunkt konnte er weder mehr Hände noch Füße bewegen. Am 9. März 2013 kam es wegen Atemnot zu Herz- und Kreislaufstillstand. Er lag 5 Wochen auf der Intensivstation und keiner dachte, daß er es schaffen würde. Doch Oksana gab nicht auf. Sie kam mit Erlaubnis der Ärzte sogar ins Krankenhaus und behandelte ihn dort immer wieder mit neuen Ideen und Methoden. Schön langsam kehrte wieder Leben in meinen Sohn zurück und er konnte nach Hause entlassen werden. Oksana kommt nun jede Woche einmal, wenn nötig auch zweimal und behandelt meinen Sohn immer wieder mit erstaunenswerten neuen Ideen intensivst. Inzwischen kann mein Sohn schon langsam seine Hände und Füße bewegen, seine Muskeln fangen wieder zu arbeiten an und man spürt wie seine Kraft langsam wieder zurück kommt, denn er kann schon eine Weile, wenn auch mit Hilfe, wieder sitzen und kurz auf seinen Beinen stehen. Wir hoffen nun innigst, daß er mit Gottes und Oksanas großer Hilfe eines Tages wieder gehen kann. Auf diesem Wege wollen wir Mag. Oksana Gavrilova aus ganzem Herzen viel tausendmal danken, denn sie war immer Tag und auch Nachts für uns da. Wir wünschen ihr die beste Gesundheit und recht viel Kraft von Oben, daß sie noch vielen Menschen so wie uns mit ihrer Scenar-Therapie helfen kann.

  29. Maggie sagt: Antworten

    Bevor ich zu Oksana in die Behandlung kam, habe ich bereits unzählige Methoden ausprobiert, um meine Schmerzen loszuwerden. Ich litt unter teilweise unerträglichen, mir den Schlaf raubenden, wandernden Schmerzen in Muskeln und Gelenken, die scheinbar ohne Grund auftauchten. Nur nach Einnahme von starken Schmerzmitteln und dem Einreiben vom Kräutergeist, der meine Haut fast verbrannte, konnte ich für kurze Zeit Linderung herbeiführen. Als ich das erste Mal den Scenar ausprobierte, war es bei einer anderen Therapeutin, die das Gerät hoch pries als das allerbeste Mittel gegen Schmerzen, das es zur Zeit gibt. Ich habe sie jedoch nach ein paar Mal Anwendung schließlich wie die vielen anderen Methoden verworfen und als für mich völlig unwirksam abgetan, da sich keinerlei Wirkung zeigte. Oksana überredete mich es doch nochmal damit zu versuchen, da sie davon überzeugt war, dass wenn etwas helfen würde, dann wäre es dieses Gerät. Ich müsste es nur lange genug anwenden, was von Mensch zu Mensch unterschiedlich ist, ihre jahrelange Erfahrung und die ausgezeichneten Kenntnissen in der Anwendung dieses Wundergeräts würden sein Übriges tun. Ich war zunächst skeptisch, da ich aber alles getan hätte, um meine Schmerzen loszuwerden, beschloss ich, mich einfach in die Hände dieser wunderbaren Frau zu begeben und ließ mich von ihr behandeln. Sie hat sich mit solcher Hingabe um mich gekümmert, wie ich es noch bei keiner Therapeutin zuvor erlebt habe. Nach ca. 10 Anwendungen fiel mir dann auf, dass ich schon sehr lange keine Schmerzattacke mehr hatte. Das Wunderbare daran war auch, dass es so unmerklich geschah. Allein diesem Gerät gepaart mit den Kenntnissen und Erfahrungen dieser Frau auf diesem Gebiet, hatte ich einen schmerzfreien Zustand zu verdanken und kann sowohl die Therapeutin als auch die Methode wärmstens empfehlen. Ich bin sehr froh, dass ich Oksana vertraut habe und mich ihr anvertraut habe!!
    Herzlichst, Maggie, Diplom-Ingenieurin, Wien

  30. Elmar sagt: Antworten

    7. August 2013 an 23:43(Bearbeiten)
    Die Skenar-Therapie von Mag. Oksana Gavrilova kann ich wärmsten empfehlen. Mein linker Daumen war nach einer OP tot und die Ärzte meinten, dass es keine Möglichkeit mehr gäbe die Nerven wiederzubeleben. Schon nach wenigen Anwendungen der Skenar-Therapie von Mag. Oksana spüre ich totgesagte Stellen wieder. Auch die Narben in meiner Bauchgegend sind mit dieser Therapie total eben und fast unsichtbar. Danke für die Zeit und die Anwendungen.
    Elmar G. Arneitz, Kommunikationstrainer, Klagenfurt

  31. Irene sagt: Antworten

    Erfahrungen mit den Terpentinbädern.
    Ich habe vier Terpentinbäder gemacht.
    Beim 1. und 2. und 4. Bad habe ich nicht geschwitzt, beim 3. Bad schon, sogar sehr stark.
    Nach dem 2. Bad bekam ich auf dem Schlüsselbein eine Verknorpelung – direkt beim Knochen. Es schmerzte auch. In 1-2 Wochen war dies wieder weg.
    Die Hornhaut auf meinen Füßen ist viel weicher geworden.
    Neben meiner rechten Brust habe ich immer eine Talgdrüse gehabt. Sie ist nun einfach verschwunden.
    Ein Pickel blieb mir über Wochen treu- jetzt ist er weg.

  32. tatjana sagt: Antworten

    Liebe Oksana,
    Wahrscheinlich wissen Sie gar nicht mehr wer ich bin, da Sie ja viele Patientinnen betreuen. Ich kam zu Ihnen weil ich mich sehr schlecht fühlte wie physisch, so auch psychisch.
    Nun möchte ich mich ganz herzlich bei Ihnen für die wundervolle Betreuung bedanken. Sie haben viel Mühe und Geduld mit mir gebraucht, aber heute kann ich sagen dass ich wieder lebendig bin und bin auch bereit weiter zu machen.
    Vielen Dank und liebe Grüße
    tatjana

  33. Sara A. sagt: Antworten

    Vor 2 Jahren hatte ich eine ganz schlimme Erfahrung:
    mein Nerv auf der rechten Schulter hatte sich sehr stark eingeklemmt: ich hatte sehr starke Kopfschmerzen, so starke, dass ich dachte, dass mein Kopf explodiert, ich habe vor Schmerzen gekotzt, letztendlich habe ich nur Magensaft gekotzt. Ich war deswegen stundenlang im Krankenhaus der Barmherzigen Brüder, keiner der Ärzte wusste was mit mir los ist, ich habe von ihnen 3 Infusionen bekommen und eine Lokalbetäubung, doch nichts hat geholfen. Ich habe nur noch geweint vor Schmerzen. Nach vielen Stunden hat der Schmerz nachgelassen, durfte ich endlich nachhause gehen.
    Nicht einmal 2 Wochen später schickte mich meine Mutter zu ihrer Freundin Oksana Gavrilova, weil die Schmerzen wieder angefangen hatten.
    Sie machte bei mir diese SCENAR-Therapie. Anfangs war ich etwas skeptisch, denn ich konnte mir nicht vorstellen, wie kleine Stromschläge helfen könnten, aber ich ließ mich darauf ein. Nach nicht mal einer halben Stunde, die ich bei Oksana verbrachte, fühlte ich mich viel besser. Die Angst vor dem abermaligem Übergeben und der Kopfschmerzen war weg, ich hatte einfach keine Schmerzen mehr und meine Schulter fühlte sich entspannt an.
    Seitdem habe ich keine Schmerzen mehr dort, und falls ich doch irgendwann wieder diese Schmerzen bekommen sollte, gehe ich 100%ig wieder zu ihr.
    UND ICH KANN ES WIRKLICH JEDEM ANDEREN AUCH EMPFEHLEN – wenn was ist, dann zu Oksana, besser als jeder Arzt.
    DANKE!!

  34. Erich sagt: Antworten

    Also – dieser Scenar ist wirklich eine hilfreiche Sache. Daß dieses unscheinbare Ding in sachkundiger Hand so stark wirkt – das hätte ich nicht gedacht. Mir haben die Anwendungen sehr geholfen.
    Ergo: absolut empfehlenswert!
    Erich

  35. Esen sagt: Antworten

    Sehr geehrte Frau Oksana Gavrilova,
    ich möchte Ihnen kurz berichten, wie die Terpetin-Bäder bei uns aufgenommen wurden (Mutter, Bruder, Ich).
    Mein Bruder hat vor zwei Wochen Rückenschmerzen bekommen, weil er im Freien war, stundenlang, den ganzen Tag und an dem Tag war es sehr kalt. Er hat ein Bad mit 5 Kapseln je Flasche genommen. Er hat gemeint, es wurde ihm sehr heiß, und im Intim-Bereich hat es richtig gebrannt (klar, bei so einer hohen Dosis…) aber er konnte es aushalten und ist trotzdem 20 min drinnen geblieben. Danach konnte er wieder aufrecht gehen. Er konnte es selbst nicht fassen. Er hat gemeint, er nimmt schon seit zwei Tagen Medikamente aber es hilft nicht. Das einzige was ihm geholfen hat, war das Bad.
    Bei meiner Mutter verlief das ganze ungefähr so:
    Zwei Kapseln jeweils pro Flasche. 20 min. Bad. Sie hat Beschwerden an den Beinen und generell tun ihr alle Gelenke weh. Und Sie meint, niemand würde in ihrem Zustand noch arbeiten gehen, aber es ist ihr letzter Monat und sie will durchhalten. Sofort nach dem Bad ging es ihr viel besser. Vorher konnte sie ihre Hände nicht richtig zusammendrücken und nach dem Bad ging das wieder. Ihren Beinen ging es auch viel besser. Alles ist natürlich nicht weg gegangen. Und sie möchte jetzt jede Woche ein Bad nehmen, weil es ihr so sehr geholfen hat. Ihr Allgemein-Zustand hat sich gebessert und sie konnte sich wieder viel schneller bewegen.
    Ich habe auch ein Bad genommen. Jedoch war die Dosis bei mir eindeutig zu niedrig (weil mein Bruder schon so eine hohe Dosis genommen hat und bei ihm dann der Rücken usw. gebrannt hat, hab ich mich nicht getraut). Ich habe eine Kapsel je Flasche rein getan. Meine Nackenschmerzen haben sich gebessert. Auch ca. 20 min. Ich konnte sehr gut durchschlafen. Am nächsten Tag hat mir der rechte Arm weg getan… am Tag danach nicht mehr… Ich habe mir auch vorgenommen öfters so ein Bad zu nehmen.
    Liebe Grüße
    Esen
    03.04.2013

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