STEINZEITNAHRUNG

Die Steinzeitkost soll keine Diät sein, sondern eine Umstellung der Ernährung und zum Lebensstil werden.

Das Prinzip besteht darin, ausschließlich Nahrungsmittel zu konsumieren, die schon in der Steinzeit verfügbar waren. Dies sind vor allem: Fleisch, Fisch, Meeresfrüchte, Schalentiere, Eier, Obst und Gemüse. Diese Nahrungsmittel werden mit Kräutern, Pilzen, Nüssen, Esskastanien und in geringen Mengen mit kalt geschleudertem Honig verfeinert. Auf diese Weise soll der Körper seine Energie überwiegend aus Proteinen, Fett und Kohlenhydraten aus Gemüse gewinnen und nicht aus denaturierten Kohlenhydraten wie z.B. Mehl. Weder Salz, noch Zucker, noch Zusatzstoffe oder Milchprodukte, Brot, Nudeln und andere Getreideprodukte waren auf dem Speiseplan! Diese werden auch in dem Steinzeitnahrungsprogramm gestrichen! Der Mensch baut erst 0,5 % seit Bestehen des Homo Sapiens Getreide an (ca. seit 5.000 Jahren). Eine genetische Anpassung ist daher in dieser kurzen Zeit UNMÖGLICH!

TIPP: Ausführliches und aufschlussreiches Wissen zu diesem Thema erhalten Sie in einem der Themenseminare vom Mag. Dr. Markus Stark MSc.

STEINZEITNAHRUNG – die GEN-gerechte Ernährung

Gen-Anpassung in 1 Million Jahre beträgt  NUR 0,5%!

Aus diesem Grund beeinflussen viele der „neuen Nahrungsmittel“ unsere Gesundheit und unser Wohlbefinden auf eine sehr negative Art und Weise. Studien haben ergeben, dass ein Mensch im Durchschnitt 4,5 Liter Pestizide pro Jahr konsumiert! Nicht berücksichtigt sind hier die hormonähnlich wirkenden Substanzen in Plastikflaschen, die auch mit verschiedenen Krebsarten in Zusammenhang gebracht werden.

Die Steinzeitnahrung ist die natürlichste Form der Ernährung, die unser Körper und unsere Gene bereits seit Millionen Jahren kennen und deshalb auch bestens vertragen.

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