SCENAR THERAPIE

SCENAR THERAPIE:

Aktivierung von Heilprozessen durch elektrische Impulse. 

Eine der effektivsten Schmerztherapien.

Terminvereinbarung unter Tel: 0699/11700350

oder per E-Mail: oksana@scenar-therapie.at

  • Prävention von Krankheiten, Vorbeugung von Fehlregulationen im Organismus.
  • Verbesserung aller Körperfunktionen.
  • Deutliche Besserung des Allgemeinzustandes.
  • Regulierung des vegetativen Nervensystems.
  • Deutlicher schmerzlindernder Effekt bei Schmerzpatienten (häufig bereits nach 20 bis 30 Minuten).

Bei SCENAR kommt es zu Erstreaktionen wie sie in der klassischen Homöopathie bzw. Akupunktur beschrieben sind.

Was ist SCENAR?

Bedeutende russische Wissenschaftler beschäftigen sich in Zusammenarbeit mit dem russischen Gesundheitsministerium seit mehr als 30 Jahren damit, für den Aufenthalt von Kosmonauten im Weltraum Produkte zur raschen Hilfe und zur Erhaltung der Gesundheit zu entwickeln.

Durch die Zusammenführung verschiedenster Methoden entstand eine neue medizinische Technologie:

SKENAR Selbst Kontrollierte Energo Neuro Adaptive Regulation.

Dabei ist es gelungen, ein Gerät für die Anwendung bei Störungen von verschiedenen Körperfunktionen zu entwickeln.

Die SCENAR-Therapie ist eine holistische Behandlungsweise, die das vegetative Nervensystem reguliert. Elektrische Impulse mit einer Konfiguration wie endogene Nervenimpulse, werden über die Haut dem Nervensystem appliziert. Es handelt sich dabei um eine Form von Elektrotherapie, welche in keiner Weise den bisherigen weitverbreiteten Therapien ähnelt.

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Form des SCENAR-Impulses:

Das Ziel ist, die Adaptionsfähigkeit des Organismus zu verbessern. Praktisch ist das nur über eine Verbesserung möglichst vieler, am besten aller Körperfunktionen, möglich. Ziel ist somit nie die Verbesserung nur eines Körperteils bzw. eines Organsystems, sondern des gesamten Organismus.

SCENAR führt zu einer Optimierung aller Organsysteme bzw. Körperfunktionen, indem die zellbiologischen Prozesse verbessert werden. Molekularbiologisch werden die Vorgänge in den Zellen des Organismus durch eine starke Neuropeptidausschüttung initiiert. Die Wirkung von Neuropeptiden ist vielfältig und lang anhaltend. Die Zerfallsprodukte von Neuropeptiden haben wiederum biologische Wirksamkeit.

Man geht von einem mehr oder weniger umfassenden “regulativen Kontinuum” an Neuropeptiden im Blut aus, welche die Körperfunktionen neben dem Nerven- und dem Hormonsystem steuern. Die Erkenntnis der Existenz endokrin wirksamer Peptide, synthetisiert von Nervenzellen, führt uns zu einem Überdenken des klassischen Ansatzes in der Physiologie mit der Trennung des endokrinen Systems vom Nervensystem. Es scheint eine dichte Verstrickung des Nervensystems mit dem endokrinen System zu geben bzw. weist das Nervensystem auch endokrinen Charakter auf.

In der SCENAR-Therapie ist besonders der analgetische Effekt sehr anschaulich. Bei Schmerzpatienten ist sehr häufig nach 20 bis 30 Minuten ein deutlich schmerzlindernder Effekt zu beobachten. Die analgetische Wirkung mancher Neuropeptide ist seit langem bekannt. SCENAR ist allerdings nie eine reine Schmerztherapie. Durch die Optimierung möglichst vieler Körperfunktionen hat die SCENAR-Therapie immer konstitutionellen Charakter.

Mittels SCENAR werden praktisch nie Körperfunktionen blockiert, sondern immer gefördert. Damit unterscheidet sich SCENAR ganz klar von der Wirkungsweise vieler Pharmaka. Bei SCENAR kommt es zu Erstreaktionen, wie sie in der klassischen Homöopathie bzw. Akupunktur beschrieben sind.

Ziel jeder Heilmethode soll die Verbesserung der suboptimalen Anpassungsreaktionen des Organismus sein, um mit Stressfaktoren auch ohne Pharmaka besser umgehen zu können.

 

Es handelt sich hierbei um einen Ansatz, bei dem der ganze Organismus involviert ist (physische, emotionale und mentale Ebene).

Priorität hat immer der ganze Organismus mit den aktuellen Beschwerden. Eine Diagnose, wie sie die universitäre Medizin lehrt, ist immer hilfreich und wichtig, entscheidend ist jedoch die Summe aller Beschwerden.

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Einsatzgebiete:

Die SCENAR-Behandlung ist eine Chance, Krankheiten zu verhindern. Die adaptiven Systeme des Menschen (Nervensystem, Hormonsystem und Immunsystem) sind praktisch immer in einem suboptimalen Zustand. SCENAR hilft die adaptiven Systeme zu optimieren und beugt so die Entwicklung von Fehlregulationen im Organismus vor.

SCENAR kann bei einer sehr breiten Palette gesundheitlicher Einschränkungen erfolgreich eingesetzt werden, wie z.B.:

  • Störungen des Verdauungstraktes
  • Störungen des Herz-Kreislauf-Systems
  • Störungen des Muskel-Skelett-Systems und des urologischen Systems, bei Atemwegs- und Lungenproblemen
  • Störungen des Nervensystems
  • sämtliche Störungen des HNO-Bereichs
  • jegliche Beschwerden im Augenbereich
  • Knochenbrüche
  • Verbrennungen, Insektenstiche, allergische Reaktionen
  • Störungen im Immun- und Hormonsystem
  • ernährungsbedingte und Stoffwechselerkrankungen
  • Folgen langer Stresseinwirkung wie chronische Müdigkeit und Erschöpfung, etc.

Die Erfahrungen zeigen, dass es durch die Verwendung des SCENAR zu einer nachhaltigen Schmerzreduktion bzw. kompletten Beseitigung von Schmerzen und einer deutlichen Besserung des Allgemeinzustands kommt.

Wirkungsweise von SCENAR:

Die SCENAR-Therapie ist eine Form der Elektrotherapie, bei der durch elektrische Impulse bestimmte Botenstoffe einer Nervenzelle ausgeschüttet werden, die über die Blutbahn bei der Zielzelle ankommen und dort zellbiologische Verbesserungen einleiten. Eine dieser Wirkungen ist Schmerzlinderung. Doch geht die Wirkung von SCENAR weit darüber hinaus, da über die Optimierung von Körperfunktionen eine Heilung von Krankheiten in verschiedensten Bereichen möglich ist.

Über das vegetative Nervensystem kontrolliert der gesunde Organismus zur Aufrechterhaltung der inneren Selbstregulation seine lebenswichtigen Funktionen wie Herzschlag, Atmung, Blutdruck, Verdauung und Stoffwechsel. Im kranken Zustand ist diese Fähigkeit allerdings eingeschränkt und der Körper übernimmt falsche Funktionsweisen. SCENAR regt mit seinen Impulsen den Organismus an, die festgefahrenen Nervensignalstrukturen aufzubrechen.

Um das zu erreichen, tritt der SCENAR mit seinen Impulsen über die Haut in einen Dialog mit dem Körper. Er wartet auf die Antwort des Körpers und reagiert dann mit seinen individuellen Dosierungen innerhalb von Mikrosekunden. Die laufenden Veränderungen der Impulse gehen so lange weiter, bis das optimale Reaktionsmuster erreicht und die Blockade aufgehoben ist.

 

Was ist der Unterschied zwischen der SCENAR-Methode und anderen Therapien?

SCENAR unterscheidet sich in vielerlei Hinsicht von anderen Elektrotherapien. Im Gegensatz zu allen anderen elektrotherapeutischen Geräten ist bei SCENAR jeder Impuls anders als der vorherige, was den Körper daran hindert, sich an diese Impulse anzupassen. Der SCENAR-Impuls verfügt über eine hohe Amplitude und stimuliert die langsam leitenden Nervenzellen (C-Fasern).

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Nebenwirkungen:

Da die SCENAR-Impulse den natürlichen nerveneigenen Impulsen sehr ähnlich sind, ist die Behandlung unschädlich und nebenwirkungsfrei. Anfänglich kann es manchmal zu einer leichten Zustandsverschlechterung kommen. Dies signalisiert allerdings nur, dass der Körper mit der Wiederherstellung seiner Gesundheit begonnen hat. Mittels SCENAR werden nie Körperfunktionen blockiert, sondern immer gefördert. Damit unterscheidet sich SCENAR ganz klar von der Wirkungsweise vieler Pharmaka.

Ärzte, Pflegezentren, Kuranstalten und Kliniken berichten, dass bei mehr als 80% der Patienten eine Verbesserung der Beschwerdesymptomatik auftritt, oft schon nach einigen wenigen Anwendungen.

Tiere lieben den Skenar ja auch:

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Sooo guuut tut es!

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Mach´s nur weiter

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So bin ich auch mobil…

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Die exotischen Tiere spüren auch, dass es gut tut.

 

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Ob groß oder klein.

 

 

 

 

 

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Die häufigste Anwendung bei Großtieren sind Ohren.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Hier ist ein interessantes Video von einer bekannten Scenar-Therapeutin aus Kanada, in dem sie eine Methode vorstellt, die emotionale Entgiftung bewirkt und das Freilassen von den in den Gesichtsmuskeln festgehaltenen Emotionen als Folge hat. Sehr spannend!

 

 

22 Responses to “SCENAR THERAPIE”

  1. Maka sagt: Antworten

    Wegen Rückenschmerzen habe ich die Scenar Therapie mit Oksana begonnen. Die Schmerzen waren so stark, dass ich in der Nacht kaum schlafen konnte. Nach der ersten Sitzung habe ich mich ziemlich mies gefühlt: Übelkeit, Juckreiz am ganzen Körper – also starke Reaktionen, so dass ich erschrak. Nach der zweiten Sitzung war es schon deutlich besser: Ich fühlte mich als ob mir ein schwerer Sack mit Steinen abgenommen wurde. Einige Sitzungen später habe ich folgende Veränderungen festgestellt:
    Während des Krieges in Tschetschenien wurde im Zuge einer Folterung eine meiner Zehen mit einem Hammer stark verletzt. Danach hatte ich 12 Jahre lang überhaupt kein Gefühl in der Zehe. Auch mit einer Nadel gestochen spürte ich nichts. Nach der Anwendung vom Scenar und zwar nicht auf der Zehe (!) wurde die Sensibilität der Zehe komplett wiederhergestellt. Früher habe ich öfters den Nagel dieser Zehe mit den Händen entfernt ohne dabei etwas zu spüren oder einen Tropfen Blut zu verlieren.
    Meine Menstruation blieb zum Anfang der Therapie seit drei Monaten aus. Danach hatte ich wieder eine regelmäßige Periode. Jetzt bin ich schon in die Wechseljahre gekommen, habe aber weder mit Wallungen noch mit anderen unangenehmen Dingen zu tun. Ist es wohl die prolongierte Auswirkung der Scenar Therapie Kur, die ich bei Oksana gemacht habe? Ich denke, schon.
    Als Reaktion auf die Therapie habe ich Furunkel am Gesäß und Rücken bekommen. Zuerst habe ich mich geschämt, Oksana davon zu berichten. Später, als die Lage unerträglich wurde, erzählte ich ihr davon. Sofort wurden alle Furunkel mit Scenar bearbeitet und verschwanden nach einigen Sitzungen für immer. Ich habe mich daran erinnert, dass ich dieses Problem als 12-jähriges Mädchen massiv hatte.
    Ich habe seit den 80-er Jahren an Gastritis gelitten. Auch in der Gallenblase habe ich Gallengrieß gehabt, was mir immer wieder Probleme bereitete. Nach der Scenar Therapie war die Lage ganz anders. Vor kurzem habe ich mich untersuchen lassen: Alle inneren Organe sind vollkommen gesund und es gibt keine Anzeichen vom Gallengrieß oder Sonstigem.
    Psychisch habe ich mich während der Scenar Therapie Kur anfangs sehr instabil gefühlt: Grundloses Weinen und Streiten war keine Seltenheit. Dies verschwand während der Therapie spurlos.
    Diese Therapie wirkt auf allen Ebenen und ich kann sie jedem sehr empfehlen.
    Maka

  2. IDA sagt: Antworten

    Nachdem ich bereits im Jänner über meine ersten positiven Erfahrungen mit SCENAR und den Terpentinbädern berichtet habe, möchte ich mich jetzt wieder melden und einen vorläufigen Abschlußbericht erstellen.
    Ich war von Jänner bis Ende März 1x wöchentlich bei Fr. Mag. Oksana in Therapie um meine beschriebenen Beschwerden zu lindern. Die Gefühllosigkeit in den Beinen konnte weiter verringert werden und auch mein gebrochener Oberarm (Operation am 10.2.) wurde, u.a. um die Kallusbildung zu verstärken, intensiv behandelt. Auch hier war die Therapie äußerst erfolgreich und ich habe meine alte Beweglichkeit wieder erlangt.
    Da ich in den Sommermonaten nicht in Wien bin, muss ich mit den Therapiesitzungen bei Fr. Mag. Oksana pausieren, bin mir aber sicher dass ich die Behandlungen im Herbst wiederaufnehmen werde, um auch die Restbeschwerden zum Verschwinden zu bringen.
    Fr. Mag. Oksana war bei all meinen gesundheitlichen Problemen sehr bemüht und fachlich äußerst kompetent, ich kann Ihre fürsorgliche und erfolgreiche Behandlung nur aufs wärmste empfehlen.

  3. Wolfgang sagt: Antworten

    Seit 32 Jahren plagte mich das folgende Problem: immer wieder bekam ich öfters im Jahr Abszesse im Analbereich, die mit einer Zugsalbe nicht nach außen aufgegangen sind, sondern nach innen gewachsen sind, sodass diese Abszesse bei einem stationären Spitalaufenthalt operativ unter Vollnarkose entfernt werden mussten. Diese Eingriffe führten selbstverständlich zu Narbenbildungen. Teilweise war es eine nicht nur sehr unangenehme, sondern auch eine gefährliche Angelegenheit, weil der Abszess zu nah an den Schließmuskel lag, der bei der Operation leicht verletzt werden konnte. Wie die Ärzte mir erklärten, ging es um Analfistel, die bei jeder weiteren Operation verletzt wurden.
    Die gleiche Geschichte war auch im Achselbereich. Außerdem war dort eine verstärkte Talgdrüsenbildung, die zusätzlich zur Abszesse-Bildung führte.
    Alle Ärzte behaupteten, das Problem irreparabel sei, weil durch die Verletzung der Analfisteln durch ständige Operationen die Entstehung von bakteriellen Infektionen, verursacht durch den Stau durch der Vernarbungen, vorprogrammiert sind und ich muss damit leben.
    Vor einem Jahr unterzog ich mich einer Untersuchung bei einem anderen Arzt, der diagnostizierte, dass ich eine schwere Form der Akne hätte. Er schlug mir eine halbjährige medikamentöse Behandlungstherapie vor, die allerdings schwere Nebenwirkungen verursacht. Diese lehnte ich ab.
    Weiteres wurde vor ca. 1,5 Jahren bei mir pAVK (periphere arterielle Verschlusskrankheit) festgestellt. Im Volksmund heißt diese Schaufensterkrankheit, da man nur ein paar Schritte machen kann und dann stehen bleiben muss. Halbes Jahr später hatte ich eine Operation, bei der mir ein 10 cm Stent im Oberschenkel eingesetzt wurde. Dabei sind Nerven durchtrennt worden und ich bekam ein Taubheitsgefühl im Bein. Nach Aussage der Ärzte würde die vollständige Wiederherstellung der Nerven ca. 1,5 Jahre andauern. Schon nach einer Scenar-Behandlung habe ich deutlich mehr Gefühl im Bein verspürt.
    Oksana empfahl mir die Kapillartherapie mit Terpentinbädern anzufangen. Was ich auch tat. Nach und nach verspürte ich, wie sich die Durchblutung im operierten Bein und im ganzen Körper normalisierte. Ich machte eine Kur mit ca. 12 Bädern. Das Ergebnis war: Die vollständige Wiederherstellung der Empfindlichkeit im Bein. Seit dem ich angefangen habe, Terpentinbäder zu nehmen habe ich keinen einzigen Abszess gehabt. Über einem Jahr! Und die Vernarbung ging auch deutlich zurück.
    Ich muss schon zugeben, dass ich anfangs sehr skeptisch war und wurde eines besseren belehrt.
    Anhand meiner Geschichte kann ich sowohl die Scenar-Therapie als auch die Kapillartherapie mit Terpentinbädern nur wärmstens weiterempfehlen.
    Ich habe ganz vergessen meinen Blutdruck zu erwähnen: Der Blutdruck hat sich normalisiert und ich nehme keine Blutdrucksenker mehr.
    Wolfgang

  4. Hermine sagt: Antworten

    Meine Behandlungen mit dem Scenar Gerät waren jedesmal erfolgreich. Nach einem Skiunfall schmerzte mich das Knie. Nach ein bis zwei Behandlungen von Oksana, war der Schmerz weg. Auch meine Genick-Verspannung, ich konnte meinen Kopf nur mit großen Schmerzen drehen, hat Oksana mit diesen Wundergerät Scenar schnell wieder gelöst. Zur Zeit behandelst Du, liebe Oksana, meinen Schmerz am Vorfuß und ich bin fest überzeugt, auch das wird schnell wieder gut. Danke, dass es Dich gibt.

  5. Ida sagt: Antworten

    Meine Vorgeschichte:
    2009 hatte ich, wegen starker Schmerzen und Lähmungserscheinungen im linken Fuß, eine L5/S1 Bandscheibenoperation. Nach der Operation vergingen zwar die starken Schmerzen, die Lähmung sowie die Gefühllosigkeit im Fuß und Schmerzen im Zehenbereich jedoch blieben. Leider mußte ich im Sommer 2014 feststellen, daß die Beschwerden im linken Fuß wieder stärker wurden und sich auch in meinem rechten Fuß die gleichen Beschwerden bemerkbar machten.
    Da ich mich sehr gerne bewege (wandern), war ich über diese Verschlechterung sehr unglücklich, mein praktischer Arzt und Neurologe wußten außer Medikamente keinen Rat.

    Durch Zufall und Stöbern im Internet wurde ich auf die SCENAR-Therapie und Fr. Oksana aufmerksam und begann mit meiner Therapie bei ihr am 1.12.2014.
    Seither werde ich von ihr sehr intensiv mit SCENAR samt div. Zusatztherapien behandelt, außerdem nehme ich jeden Tag ein Terpentin-Fußbad.
    Seit dem Behandlungsbeginn hat sich mein Zustand deutlich gebessert, die Schmerzen in den Zehen treten nur mehr ganz selten auf und die Gefühllosigkeit hat sich auch schon etwas gebessert. Da meine Beschwerden schon 5 Jahre anhalten, konnte ich nicht erwarten, daß nach 6 Sitzungen bereits alles im Lot ist und sämtliche Beschwerden verschwunden sind. Ich bin aber sehr zuversichtlich, daß sich mit der Hilfe von Fr. Oksana und SCENAR meine Beschwerden weiter verringern werden und ich noch viele Reisen unternehmen kann.
    IDA, 72 Jahre jung

  6. Evgenia sagt: Antworten

    Liebe Oksana,

    Vielen Dank für Deine Hilfe! Ich kann wieder gehen und das nicht zuletzt dank Scenar Therapie.
    Ich hatte Schmerzen im linken Hüftgelenk und konnte kaum noch gehen. Man hat in beiden Hüften Knochenödeme (Flüssigkeitsstau) diagnostiziert, die auf Durchblutungsstörung zurückzuführen sind. Diese sind stark schmerzhaft und können in weiterer Folge auch zu einem bruchähnlichen Defekt am Knochen führen.
    Nach einer OP (Entlastungsbohrung) links musste ich mit Krücken gehen und hatte immer noch starke Schmerzen.
    Schon nach der ersten Behandlung mit Scenar waren die Schmerzen so gut wie weg! Es waren aber einige Sitzungen notwendig, damit eine deutliche Besserung der Beschwerden erzielt wurde. Eine MRT Kontrolle zeigte eine Rückbildung des Ödems. Ohne Scenar Therapie hätte die Rehabilitation sicher viel länger gedauert.
    Ich würde die Scenar Therapie jedem empfehlen!

  7. Sara A. sagt: Antworten

    Allerliebste Oksana!

    Ich möchte mich bei dir für deinen Notfalleinsatz herzlichst bedanken, du bist ein Rettungsengel!!

    Passiert war folgendes: An einem Wochentag bekam ich ganz plötzlich schreckliche Migräne (mein Kopf tat mir so weh, dass ich bereit war, ihn gegen die Wand zu hämmern). Nachdem ich es nicht mehr ausgehalten habe, weil die Schmerzen nach Kopfschmerztabletten und einem kalten Tuch auf den Kopf immer noch nicht aufhörten, rief ich schnell bei Oksana an und bat sie um Hilfe, die mich sofort zu sich rief.
    Nach einiger Zeit, dank der Behandlung mit dem Scenar, ließen meine Kopfschmerzen nach und ich hatte endlich eine ruhige Nacht.

    Das war das zweite Mal, dass Oksana mich vor schrecklichen Kopfschmerzen und Krankenhausaufenthalten bewart hatte und ich würde es jedem empfehlen, denn es wirkt wahre Wunder!!

    Vielen Dank Oksana, dass du für mich und meine ganze Familie da bist!!

  8. Ирина sagt: Antworten

    Комментарий для тех кому это нужно.
    Со скэнар терапией в первый раз столкнулась в 2010. У меня был тяжелейшей формы бронхит. После первого сеанса стала активно потеть, после второго сеанса начали отходить мокроты и уже через пять сеансов с интервалом в два дня, без единой таблетки а только обильное питьё, бронхит которым до начала лечения скэнаром болела больше месяца куда-то исчез. Через месяц, совершенно неожиданно для меня прекратились боли в стопах (на протяжении долгого времени, по утрам вставая с постели мне приходилось первые десять метров терпеть острую боль в подошвах, как будто я иду по лезвию ножей, боль спадала когда немного расходишься и к вечеру опять возвращалась. Врачи на разный лад ставили диагнозы: пяточные шпоры, лишний вес, стоячая работа и т.д.), Вес и работа не поменялась а про боль вспоминаю с удивлением от куда она у меня взялась тогда и куда она после сеансов делась? 🙂 Так же посидев долго на стуле мне приходилось приподниматься с помощью упора на руки из за боли в копчике эта боль так же ушла, но обнаружила я это позже, через 2-3 месяца после первых сеансов. Бесконечно благодарю Оксану за лечение. Всем скорейшего выздоровления!

  9. Silvia Rosen sagt: Antworten

    Lieeeeebe Oksana!

    Endlich der schon längst fällige Kommentar zu Deiner supertollen Scenar-Therapie. Danke daß Du ganz spontan zu Hilfe gekommen bist.
    Kurz die Fallgeschichte:

    Nach einem (glaube ich) Spinnenbiß war mein Fuß um den Knöchelbereich dermaßen angeschwollen, stark verformt (Marke Klumpfuß) und hat so geschmerzt, daß ich Angst hatte in der Nacht aufzustehen, um aufs WC zu gehen. (Ich habs mir verkniffen). Mein Chef, der Allgemeinmediziner ist, meinte es gut und sagte, ich müsse unbedingt Antibiotikum einnehmen wg. Rotlauf, was ich nach einem Gespräch und einer Scenarbehandlung mit Dir, liebe Oksana, schlichtweg verweigert habe.
    Nach mehreren Terpentinbädern konnte ich dann langsam wieder auftreten und nach einer Woche ca. wieder normal laufen. Möglicherweise hat die Heilung etwas länger gedauert, als mit Antibiotikum, aber dafür ohne sonstige körperliche Auswirkungen (was ja von Antibiotikum hinlänglich bekannt ist).
    Tausend Dank nochmal für Deine Behandlung und Deine Einsatzbereitschaft.
    Liebe Grüße,
    Silvia Rosen

  10. Silvia sagt: Antworten

    Schon alleine bei einer Probe-Scenar-Therapie konnte ich eine deutliche Besserung in meinem mehrmals operierten und therapierten Knie feststellen. Unglaublich aber wahr! Hätte ich das früher gewusst, wäre mir eine lange qualvolle Zeit erspart geblieben.

  11. EW sagt: Antworten

    Die Behandlungen bei Oksana waren sehr hilfreich für mich! Ich fühlte mich besser, stärker, ausgeglichener und die gesundheitlichen Probleme sind nach 2 Behandlungen verschwunden – ich kann jedem Oksanas Behandlungen empfehlen! Sie ist eine sehr herzliche und gewissenhafte Person und Skenar sollte jeder ausprobieren…

  12. David sagt: Antworten

    Hallo liebe Oksana!!
    Ich möchte mich gerne bei dir für deine Scenar Therapie bedanken!
    Ich kam damals zu dir als ich andauernde Rückenbeschwerden hatte
    und mir niemand helfen konnte.
    Dank deiner Therapie geht es mir jetzt besser und ich danke vorallem Dir, liebe Oksana,
    für diese tolle Erfahrung und deine Zeit, die du investiert hast!
    Liebe Grüße David

  13. tatjana sagt: Antworten

    Unsere liebe Oksana!
    Du bist ein Gesundheitsengel für unsere ganze Familie!
    Du hilfst uns wenn es weh tut und auch wenn wir den Mut verlieren.
    Danke, dass du für uns da bist!
    Schöne Feiertage und erfolgreiches, glückliches und gesundes Neues Jahr wünschen wir dir von ganzen Herzen!!

  14. Robert sagt: Antworten

    Nach einem unverschuldeten Fahrradsturz und daraus resultierenden Abschürfungen und Prellungen habe ich mich für eine SCENAR-Therapie entschieden und mich in Oksanas Hände begeben. Da es etwas neues war, war ich neugierig und skeptisch zugleich. Alle erhabenen Körperstellen der linken seite waren durch den „Flug“ betroffen. Einige Abschürfungen haben genässelt und bereits nach der ersten Sitzung hat sich eine stabile Kruste gebildet. Bemerkenswerter war jedoch der Umstand, dass das Gerät am rechten Knie, wo nur ein kleiner Kratzer zu sehen war, sich stark gemeldet hat. Es hat sich mit der Zeit ein ordentliches Hämatom gebildet. In der Tiefe häte es wohl mehr Unannehmlichkeiten hervorgerufen. Die Krusten haben sich bereits nach einer Woche, ohne weiteren zutun, angefangen zu lösen. Das war schon eine tolle Sache, jedoch was mich wirklich überzeugt hat ist die Wirkung auf mentaler Ebene. Oksana hat die Therpaie nicht nur auf die Verletzungen beschränkt, sondern sie
    hat auch die „allgemeinen Bereiche“ behandelt. Unter anderem die Wirbelsäule und das Gesicht. Es ist schwer zu erklären was da passiert ist. Eine Art von innerer Dusche. Seelische Reinigung ohne Worte, sodann man sich voller Energie und Lebensfreude in den Tag stürzen kann.
    Liebe Oksana, Herzlichen Dank für diese Erfahrungen.

    Robert

  15. Sara sagt: Antworten

    Vor einigen Monaten bekam ich plötzlich Probleme mit meinen Ohren. Ich hörte schlechter, nahm Dauergeräusche war und musste mich im Krankenhaus einer mehrtägigen Infusionstherapie unter anderem mit hochdosiertem Kortison unterziehen.
    Das Hörvermögen verbesserte sich dadurch wieder, doch mein Allgemeinzustand verschlechterte sich drastisch. Mein Immunsystem spielte – wahrscheinlich verursacht durch das Kortison – verrückt. Ich bekam eine Gürtelrose, Pilzinfektionen,…..musste wiederum starke Medikamente nehmen. Ich fühlte mich körperlich und seelisch total erschöpft und ausgelaugt, kam am Morgen kaum aus dem Bett.
    Ich begab mich auf Empfehlung ziemlich verzweifelt in die Hände von Mag. Oksana Gavrilova. Ihr gelang es mit liebevollem, zuversichtlichen „Totaleinsatz“ mir wieder „auf die Sprünge“ zu helfen. Sie stellte sehr einfühlsam und kompetent ein maßgeschneidertes Therapieprogramm für mich zusammen, das Körper, Geist und Seele ansprach. Mit intensiver Scenar-Therapie, Touch for health, einem speziell abgestimmten Entgiftungsprogramm mit Joalis-Tropfen und Kinesiologie gelang es ihr, dass ich mich innerhalb weniger Wochen schon wieder besser fühlte. Kraft und Zuversicht kehrten langsam zurück. Oksana versorgte mich zusätzlich mit wohltuendem Kanga-Wasser und köstlichen „Vitaminbomben“ in Form von Smoothies. Viele intensive Gespräche und Energiearbeit rundeten das Programm ab, das mir rasch wieder zu neuer Kraft und Vitalität verhalf.
    Ich bedanke mich ganz herzlich für die tolle Hilfe und wunderbare Unterstützung in dieser für mich so schwierigen Zeit, liebe Oksana! DANKE!

  16. Esen sagt: Antworten

    Erfahrungsbericht

    Im Juli 2012 war ich für 5 Tage im Krankenhaus und wurde wegen einer Sehnervenentzündung am rechten Auge mit einer Kortison-Stoßtherapie behandelt. Mein rechtes Auge konnte einfach von heute auf morgen nicht mehr scharf sehen. Das Krankenhaus hat mir 5 Tage lang eine Kortison-Infusion verabreicht. Am 5. Tag der Behandlung konnte ich schon nicht mehr gehen, weil diese Infusionen meinen Körper lahm gelegt hatten. Nach Hause musste ich mit einem Taxi. Ganz legal und offiziell hat mir das Krankenhaus Überdosis Kortison verpasst.

    Die Nebenwirkungen der Therapie mit Kortison waren unter anderem: Muskelschwäche, gestörtes Immunsystem, Stoffwechsel wurde völlig lahm gelegt, Schmerzen überall am Körper ohne Ende, Wassereinlagerungen, Wasserkopf, Vollmondgesicht, Stirnnacken…. usw. Pro Tag habe ich ca. 1,5 kg zugenommen. Geweberisse am ganzen Körper wegen massiver Gewichtszunahme, tagelang konnte ich nicht aufs WC, weder klein noch groß, weil ja der Stoffwechsel nicht mehr funktionierte. Davor war ich ein kern gesunder Mensch, habe nie etwas gravierendes gehabt und war schon seit 10 Jahren regelmäßig Schwimmen.

    Nach der Kortison-Therapie war mein Körper in einem katastrophalem Zustand und ich hätte nie gedacht, dass ich wieder so werden würde wie früher. Nach dem Krankenhaus-Aufenthalt hat mein Auge noch volle 4 Monate verschwommen gesehen und danach noch weitere 4 Monate während meiner Tage.

    In dieser Zeit habe ich wirklich viel getan, um wieder gesund zu werden und um mein Auge zu retten. Am meisten gestört hat mich das Verschwommen-Sehen, die chronischen Augenschmerzen (die teilweise nur mit einer Kortison-Augensalbe zum Aushalten waren), der ständige Muskelkater, die chronischen Nackenschmerzen aufgrund der Kortison-Infusionen und die Schulterschmerzen.

    Bevor ich zur Scenar-Methode kam, hatte ich schon Ayurveda, Homoöpathie, Chinesische Medizin, Akupunktur, Massagen, Physiotherapie, Nahrungsergänzungsmittel ausprobiert. Im Großen und Ganzen haben mir diese Methoden zwar geholfen, aber die Augenschmerzen waren noch immer ständig da und wollten sich nicht verbessern. Alle Ärzte, die ich aufgesucht hatte, egal ob privat oder Kassen-Ärzte,- keiner konnte mir mit den Augenschmerzen helfen. Eine andere Kinesiologin hatte mir Spagyrik verschrieben, die habe ich aber auch nicht vertragen und meinem Auge hat es auch nicht geholfen.

    Nach 8-9 Monaten chronischen Augenschmerzen war ich durch Zufall bei der Frau Oksana gelandet. Ich habe ihr von meinen Augenschmerzen erzählt und sie hat mich über die Scenar-Methode aufgeklärt. Früher hatte ich nichts davon gehört. Ich war im Stress, ich war schlecht gelaunt und habe mir dann gedacht: „Was habe ich jetzt schon zu verlieren?“ Meinen ersten Termin bezüglich Scenar hatte ich erst nach 10 Monaten chronischen Augenschmerzen. Oksana hat mich sehr lange und intensiv behandelt. Und nach 3 Tagen nach der ersten Sitzung waren schon meine Schmerzen hinter dem Auge vollkommen weg. An den Schläfen und im Auge habe ich noch Augenschmerzen. Aber der Schmerz hinter dem Auge war echt lästig und der war wie durch ein Wunder einfach weg. Die Therapie hatte also voll eingeschlagen.

    Seit April 2013 bin ich in Scenar-Behandlung bei Oksana und ich bin sehr zuversichtlich, dass wir auch den „Rest-Augenschmerz“ weg bekommen werden. Ich hatte auch ein Gesternkorn am rechten Auge… das ist jetzt auch einfach weg gegangen.

    Ich denke, mit viel Geduld und Hartnäckigkeit kann man mit dieser Methode wirklich sehr viel erreichen, ohne dem Körper irgendwie zu schaden.

    Esen

  17. Maria sagt: Antworten

    Mein Sohn erkrankte 2011 an ALS, einer unheilbaren Erkrankung des neuronen Nervensysthems. Da medizinisch keine Hilfe zu erwarten war, suchten wir Hilfe bei einer Kienesologin in Wien, die sich sehr viel Mühe gab und die Behandlungen taten ihm auch sehr gut, konnten aber die Krankheit nicht stoppen. Schließlich landete er im Rollstuhl und er verlohr immer mehr an Kraft. So mußten wir die Behandlungen einstellen, denn die Fahrt nach Wien war viel zu anstrengend. Wir suchten nun verzweifelt weiter, ob wir nicht doch noch irgendwo Hilfe finden konnten. So lernten wir Mag. Oksana Gavrilova mit ihrer Scenar-Theraphie kennen, in die wir sehr viel Hoffnung setzten. Sie kam zu uns nach Hause und behandelte meinen Sohn sehr intensiv und aufopferungsvoll, denn zu diesem Zeitpunkt konnte er weder mehr Hände noch Füße bewegen. Am 9. März 2013 kam es wegen Atemnot zu Herz- und Kreislaufstillstand. Er lag 5 Wochen auf der Intensivstation und keiner dachte, daß er es schaffen würde. Doch Oksana gab nicht auf. Sie kam mit Erlaubnis der Ärzte sogar ins Krankenhaus und behandelte ihn dort immer wieder mit neuen Ideen und Methoden. Schön langsam kehrte wieder Leben in meinen Sohn zurück und er konnte nach Hause entlassen werden. Oksana kommt nun jede Woche einmal, wenn nötig auch zweimal und behandelt meinen Sohn immer wieder mit erstaunenswerten neuen Ideen intensivst. Inzwischen kann mein Sohn schon langsam seine Hände und Füße bewegen, seine Muskeln fangen wieder zu arbeiten an und man spürt wie seine Kraft langsam wieder zurück kommt, denn er kann schon eine Weile, wenn auch mit Hilfe, wieder sitzen und kurz auf seinen Beinen stehen. Wir hoffen nun innigst, daß er mit Gottes und Oksanas großer Hilfe eines Tages wieder gehen kann. Auf diesem Wege wollen wir Mag. Oksana Gavrilova aus ganzem Herzen viel tausendmal danken, denn sie war immer Tag und auch Nachts für uns da. Wir wünschen ihr die beste Gesundheit und recht viel Kraft von Oben, daß sie noch vielen Menschen so wie uns mit ihrer Scenar-Therapie helfen kann.

  18. Maggie sagt: Antworten

    Bevor ich zu Oksana in die Behandlung kam, habe ich bereits unzählige Methoden ausprobiert, um meine Schmerzen loszuwerden. Ich litt unter teilweise unerträglichen, mir den Schlaf raubenden, wandernden Schmerzen in Muskeln und Gelenken, die scheinbar ohne Grund auftauchten. Nur nach Einnahme von starken Schmerzmitteln und dem Einreiben vom Kräutergeist, der meine Haut fast verbrannte, konnte ich für kurze Zeit Linderung herbeiführen. Als ich das erste Mal den Scenar ausprobierte, war es bei einer anderen Therapeutin, die das Gerät hoch pries als das allerbeste Mittel gegen Schmerzen, das es zur Zeit gibt. Ich habe sie jedoch nach ein paar Mal Anwendung schließlich wie die vielen anderen Methoden verworfen und als für mich völlig unwirksam abgetan, da sich keinerlei Wirkung zeigte. Oksana überredete mich es doch nochmal damit zu versuchen, da sie davon überzeugt war, dass wenn etwas helfen würde, dann wäre es dieses Gerät. Ich müsste es nur lange genug anwenden, was von Mensch zu Mensch unterschiedlich ist, ihre jahrelange Erfahrung und die ausgezeichneten Kenntnissen in der Anwendung dieses Wundergeräts würden sein Übriges tun. Ich war zunächst skeptisch, da ich aber alles getan hätte, um meine Schmerzen loszuwerden, beschloss ich, mich einfach in die Hände dieser wunderbaren Frau zu begeben und ließ mich von ihr behandeln. Sie hat sich mit solcher Hingabe um mich gekümmert, wie ich es noch bei keiner Therapeutin zuvor erlebt habe. Nach ca. 10 Anwendungen fiel mir dann auf, dass ich schon sehr lange keine Schmerzattacke mehr hatte. Das Wunderbare daran war auch, dass es so unmerklich geschah. Allein diesem Gerät gepaart mit den Kenntnissen und Erfahrungen dieser Frau auf diesem Gebiet, hatte ich einen schmerzfreien Zustand zu verdanken und kann sowohl die Therapeutin als auch die Methode wärmstens empfehlen. Ich bin sehr froh, dass ich Oksana vertraut habe und mich ihr anvertraut habe!! Herzlichst, Maggie, Diplom-Ingenieur, Wien

  19. Elmar sagt: Antworten

    Die Skenar-Therapie von Mag. Oksana Gavrilova kann ich wärmsten empfehlen. Mein linker Daumen war nach einer OP tot und die Ärzte meinten, dass es keine Möglichkeit mehr gäbe die Nerven wiederzubeleben. Schon nach wenigen Anwendungen der Skenar-Therapie von Mag. Oksana spüre ich totgesagte Stellen wieder. Auch die Narben in meiner Bauchgegend sind mit dieser Therapie total eben und fast unsichtbar. Danke für die Zeit und die Anwendungen. Elmar G. Arneitz, Kommunikationstrainer, Klagenfurt

  20. Tatjana sagt: Antworten

    Liebe Oksana,

    Wahrscheinlich wissen Sie gar nicht mehr wer ich bin, da Sie ja viele Patientinnen betreuen. Ich kam zu Ihnen weil ich mich sehr schlecht fühlte wie physisch, so auch psychisch.
    Nun möchte ich mich ganz herzlich bei Ihnen für die wundervolle Betreuung bedanken. Sie haben viel Mühe und Geduld mit mir gebraucht, aber heute kann ich sagen dass ich wieder lebendig bin und bin auch bereit weiter zu machen.

    Vielen Dank und liebe Grüße
    tatjana

  21. Sara A. sagt: Antworten

    Vor 2 Jahren hatte ich eine ganz schlimme Erfahrung:
    mein Nerv auf der rechten Schulter hatte sich sehr stark eingeklemmt: ich hatte sehr starke Kopfschmerzen, so starke, dass ich dachte, dass mein Kopf explodiert, ich habe vor Schmerzen gekotzt, letztendlich habe ich nur Magensaft gekotzt. Ich war deswegen stundenlang im Krankenhaus der Barmherzigen Brüder, keiner der Ärzte wusste was mit mir los ist, ich habe von ihnen 3 Infusionen bekommen und eine Lokalbetäubung, doch nichts hat geholfen. Ich habe nur noch geweint vor Schmerzen. Nach vielen Stunden hat der Schmerz nachgelassen, durfte ich endlich nachhause gehen.

    Nicht einmal 2 Wochen später schickte mich meine Mutter zu ihrer Freundin Oksana Gavrilova, weil die Schmerzen wieder angefangen hatten.
    Sie machte bei mir diese SCENAR-Therapie. Anfangs war ich etwas skeptisch, denn ich konnte mir nicht vorstellen, wie kleine Stromschläge helfen könnten, aber ich ließ mich darauf ein. Nach nicht mal einer halben Stunde, die ich bei Oksana verbrachte, fühlte ich mich viel besser. Die Angst vor dem abermaligem Übergeben und der Kopfschmerzen war weg, ich hatte einfach keine Schmerzen mehr und meine Schulter fühlte sich entspannt an.
    Seitdem habe ich keine Schmerzen mehr dort, und falls ich doch irgendwann wieder diese Schmerzen bekommen sollte, gehe ich 100%ig wieder zu ihr.

    UND ICH KANN ES WIRKLICH JEDEM ANDEREN AUCH EMPFEHLEN – wenn was ist, dann zu Oksana, besser als jeder Arzt.

    DANKE!!

  22. Erich Mica sagt: Antworten

    Also – dieser Scenar ist wirklich eine hilfreiche Sache. Daß dieses unscheinbare Ding in sachkundiger Hand) so stark wirkt – das hätte ich nicht gedacht. Mir haben die Anwendungen sehr geholfen.
    Ergo: absolut empfehlenswert!
    Erich

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